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Aufsätze und Reden - Luhmann, Niklas - Logik und Ethik

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Niklas Luhmann gilt als einer der bedeutendsten Soziologen des 20. Jahrhunderts. Der vorliegende Band zeichnet die Entwicklung seiner Theorie anhand ausgewählter, in sich abgeschlossener Texte wie z. B. »Die Unwahrscheinlichkeit der Kommunikation« nach. Die Rede »Erkenntnis als Konstruktion« wird hier erstmals in größerem Rahmen veröffentlicht. Ergänzend bildet das umfangreiche Nachwort von Oliver Jahraus eine vorzügliche Einführung in das Luhmannsche Werk.

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkungen zu einer Theorie sozialer Systeme Einführende Bemerkungen zu einer Theorie symbolisch generalisierter KommunikationsmedienDie Unwahrscheinlichkeit der Kommunikation Was ist Kommunikation? Wie ist Bewußtsein an Kommunikation beteiligt? Autopoiesis als soziologischer Begriff Ist Kunst codierbar? Das Medium der Kunst Erkenntnis als Konstruktion Die Paradoxie der Form Dekonstruktion als Beobachtung zweiter Ordnung Textnachweise Nachwort: Zur Systemtheorie Niklas Luhmanns

Über den Autor / die Autorin

Niklas Luhmann ist Professor für Soziologie (em.) an der Universität Bielefeld. Zahlreiche Veröffentlichungen.

Zusammenfassung


Niklas Luhmann gilt als einer der bedeutendsten Soziologen des 20. Jahrhunderts. Der vorliegende Band zeichnet die Entwicklung seiner Theorie anhand ausgewählter, in sich abgeschlossener Texte wie z. B. »Die Unwahrscheinlichkeit der Kommunikation« nach. Die Rede »Erkenntnis als Konstruktion« wird hier erstmals in größerem Rahmen veröffentlicht.


Ergänzend bildet das umfangreiche Nachwort von Oliver Jahraus eine vorzügliche Einführung in das Luhmannsche Werk.

Zusatztext

Niklas Luhmann, Begründer der Systemtheorie, gilt als einer der wichtigsten
Soziologen des 20. Jahrhunderts. Der vorliegende Band zeichnet seinen Werdegang
anhand ausgesuchter Texte nach, so unter anderem 'Die Unwahrscheinlichkeit
der Kommunikation', 'Ist Kunst codierbar?', 'Autopoiesis als soziologischer
Begriff', 'Die Paradoxie der Form' , jedoch auch anhand unbekannterer,
schwer zu greifender Schriften wie seiner grundlegenden Rede 'Erkenntnis
als Konstruktion' aus dem Jahre 1988. Das umfangreiche Nachwort von Oliver
Jahraus gibt eine Übersicht über Luhmanns Schaffen und eignet sich vorzüglich
als Einführung in das Gesamtwerk.

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