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Das Glanzstück von der Grande Dame des Kriminalromans
Am Shrewsbury Mädchencollege in Oxford geschehen merkwürdige Dinge: Schülerinnen erhalten Drohbriefe, eine Puppe hängt von einem Messer durchbohrt an einem Dachbalken. Talare werden verbrannt, Manuskripte zerstört.
Der Dekan bittet die Krimiautorin und ehemalige Absolventin Harriet Vane um Unterstützung. Die beginnt zu recherchieren, bemüht, jeden Skandal zu vermeiden. Als sie nur knapp einem Mordanschlag entgeht, eilt Amateurdetektiv und Ermittler aus Leidenschaft Lord Peter Wimsey ihr zu Hilfe ...
Über den Autor / die Autorin
Dorothy Leigh Sayers, geboren am 13. Juni 1893 als Tochter eines Pfarrers und Schuldirektors aus altem englischem Landadel, war eine der ersten Frauen, die an der Universität ihres Geburtsorts Oxford Examen machte. Sie wurde Lehrerin in Hull, wechselte dann aber für zehn Jahre zu einer Werbeagentur. 1926 heiratete sie den Hauptmann Oswald Atherton Fleming. Als Schriftstellerin begann sie mit religiösen Gedichten und Geschichten. Auch ihre späteren Kriminalromane schrieb sie in der christlichen Grundanschauung von Schuld und Sühne. Ihre über zwanzig Detektivromane, die sich durch psychologische Grundierung, eine Fülle bestechender Charakterstudien und eine ethische Haltung auszeichnen, sind inzwischen in die Literaturgeschichte eingegangen.
Zusammenfassung
Das Glanzstück von der Grande Dame des Kriminalromans
Am Shrewsbury Mädchencollege in Oxford geschehen merkwürdige Dinge: Schülerinnen erhalten Drohbriefe, eine Puppe hängt von einem Messer durchbohrt an einem Dachbalken. Talare werden verbrannt, Manuskripte zerstört.
Der Dekan bittet die Krimiautorin und ehemalige Absolventin Harriet Vane um Unterstützung. Die beginnt zu recherchieren, bemüht, jeden Skandal zu vermeiden. Als sie nur knapp einem Mordanschlag entgeht, eilt Amateurdetektiv und Ermittler aus Leidenschaft Lord Peter Wimsey ihr zu Hilfe …
Zusatztext
Der muntere Collegeroman, ironisch und politisch inkorrekt, gilt als erster feministischer Krimi der Krimigeschichte.
Bericht
Der muntere Collegeroman, ironisch und politisch inkorrekt, gilt als erster feministischer Krimi der Krimigeschichte. Der Tagesspiegel