vergriffen

Der böse Frau - Wissenspoetik und Geschlecht in der Frühen Neuzeit

Deutsch · Taschenbuch

Beschreibung

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Von Anfang des 17. bis Mitte des 18. Jahrhunderts erscheint eine Reihe von Ehesatiren über den bösen Frau, die Literatur und Wissen, Erzählen und Enzyklopädie, Moraldiaxe und Unterhaltung in verschiedensten Konstellationen zeigt. Die vorliegende Studie untersucht diskursive Entgrenzungen der Malus mulier-Texte aus wissens- und geschlechterhistorischer Sicht.Für Entgrenzung steht vor allem die Titelfigur - in ihr ist die Subversion misogyner Geschlechter- und Wissensordnungen potenziell angelegt. Der böse Frau erhält einen literarischen Ort. Die Malus-Mulier-Texte dokumentieren jedoch auch, dass mit der sprachlich-literarischen Etablierung des Androgynen seine phraseologische Bannung einhergeht.

Über den Autor / die Autorin

Nikola Roßbach ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Technischen Universität Darmstadt. Zahlreiche Veröffentlichungen zur deutschsprachigen Literatur- und Kulturgeschichte des 17. bis 20. Jahrhunderts.

Produktdetails

Autoren Nikola Rossbach
Verlag Helmer
 
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 24.07.2009
 
EAN 9783897412781
ISBN 978-3-89741-278-1
Seiten 208
Gewicht 264 g
Illustration 8 SW-Abb.
Thema Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Sprach- und Literaturwissenschaft > Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft

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