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Das Höhlengleichnis - Sämtliche Mythen und Gleichnisse

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Das Höhlengleichnis ist das berühmteste Gleichnis der antiken Philosophie und der Erkenntnistheorie. Platon schildert einige gefangene Menschen, die in einer Höhle einzig die durch ein Feuer aufgeworfenen Schatten der wirklichen Gegenstände sehen können. Da sie nur diese Schatten wahrnehmen, halten sie sie für die reale Welt.Platons zentrale Grundgedanken treten in den von ihm erzählten Mythen und Gleichnissen hervor, sie erscheinen in verwandten, aber abgewandelten Bildern: die Wiedergeburt der Seele, das Leben im Jenseits, die Geburt des Eros, die Erfindung der Schrift, das Goldene Zeitalter und das Höhlengleichnis als Abbilder der menschlichen Erkenntnis.

Inhaltsverzeichnis

Vorbemerkung des Herausgebers - Vom Ursprung der Tiere und Menschen - Zamolxis - Das Leben im Jenseits - Die Inseln der Seligen und der Tartaros - Das Faß und das Sieb - Die Wiedergeburt der Seele - Das Leben im Jenseits - Bericht aus dem Jenseits - Die Erdgeborenen - Gyges und sein ring - Der Seelenwagen - Die Zikaden - Von der Erfindung der Schrift - Der kugelrunde Urmensch - Die Geburt des Eros - Das Goldene Zeitalter - Atlantis - Der Demiurg - Das Zeitalter des Kronos - Das Höhlengleichnis - Das Schiffergleichnis - Das Ungeheuer, der Löwe und der Mensch - Der Vogelkäfig - Die Marionette - Der Magnetstein und die Muse

Über den Autor / die Autorin

Platon, 427-347 v. Chr., stammte aus adeligem Geschlecht und zählt zu den bedeutendsten griechischen Philosophen. Er war entscheidend von seinem Lehrer Sokrates geprägt. Nach dessen Tod begab er sich auf Reisen, doch scheiterten seine Hoffnungen, in Syrakus sein Staatsideal zu verwirklichen. Nach seiner Rückkehr gründete er in Athen seine Philosophenschule, die Akademie.

Bernhard Kytzler, geboren 1929, lehrte u.a. an der Harvard University, der Freien Universität Berlin und in der Volksrepublik China (Chanchun). Zur Zeit an der University of Natal in Durban, Südafrika. Zahlreiche Veröffentlichungen u.a. zur Geschichte der griechischen und lateinischen Literatur.

Zusammenfassung

Das Höhlengleichnis ist das berühmteste Gleichnis der antiken Philosophie und der Erkenntnistheorie. Platon schildert einige gefangene Menschen, die in einer Höhle einzig die durch ein Feuer aufgeworfenen Schatten der wirklichen Gegenstände sehen können. Da sie nur diese Schatten wahrnehmen, halten sie sie für die reale Welt.

Platons zentrale Grundgedanken treten in den von ihm erzählten Mythen und Gleichnissen hervor, sie erscheinen in verwandten, aber abgewandelten Bildern: die Wiedergeburt der Seele, das Leben im Jenseits, die Geburt des Eros, die Erfindung der Schrift, das Goldene Zeitalter und das Höhlengleichnis als Abbilder der menschlichen Erkenntnis.

Bericht

"Insgesamt bietet das Buch allen Philosophie- und Kulturinteressierten einen fundierten Einblick in Platons Werk. Die Mythen und Gleichnisse eignen sich hervorragend als Einstieg in die Ideenwelt Platons und sind darüber hinaus eine durchaus lehrreiche Lektüre."
ShortBooks

Produktdetails

Autoren Platon
Mitarbeit Bernhar Kytzler (Herausgeber), Bernhard Kytzler (Herausgeber), Bernhard Kytzler (Vorwort), Bernhard Kytzler (Einführung)
Verlag Insel Verlag
 
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 16.04.2009
 
EAN 9783458351283
ISBN 978-3-458-35128-3
Seiten 222
Abmessung 106 mm x 177 mm x 12 mm
Gewicht 140 g
Serien insel taschenbuch
Insel Taschenbücher
insel taschenbuch
Insel Taschenbücher
Themen Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Philosophie > Antike
Sachbuch > Philosophie, Religion > Philosophie: Antike bis Gegenwart

Philosophie, Altgriechisch, Antike : Philosophie, Antike, Wiedergeburt, Literaturwissenschaft: Antike und Mittelalter, Philosophie: Epistemologie und Erkenntnistheorie

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