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Netzinfrastruktur-Management - Konzepte für die Elektrizitätswirtschaft. Dissertation Universität St. Gallen, 2008

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die Elektrizitätswirtschaft befindet sich in einem fundamentalen Wandel durch weltweite Liberalisierungsbestrebungen. Zentrale Merkmale sind dabei die Abspaltung des Netzgeschäftes aus der integrierten Wertschöpfungskette der etablierten Stromversorgungsunternehmen, das so genannte "Unbundling", und die Einführung von regulatorischen Effizienzvorgaben für die Netznutzungsentgelte, die so genannte "Anreizregulierung". Für das Performance Management im natürlichen Monopolbereich des Netzgeschäftes bedeutet dies eine erhebliche Steigerung der Anforderungen.

Andreas Stender entwickelt ein Konzept für das Management eines eigenständigen Stromnetzgeschäftes im Rahmen einer Anreizregulierung. Sein Netz-Performance Cockpit (NPC) ermöglicht aus der Perspektive des Asset Managements eine integrierte Gesamtbetrachtung der wesentlichen Performancebereiche. Aus Sicht der Asset Owner können mit dem NPC insbesondere die geschäftsspezifischen Restriktionen des Stromnetzgeschäftes wie die langfristige Erhaltung der Versorgungsqualität auch für branchenfremde Adressaten verständlich dargestellt werden. Die konkrete Ausgestaltung wird am Fallbeispiel "City-Network" veranschaulicht.

Inhaltsverzeichnis

Grundlagen und Herausforderungen des Netzgeschäftes in der Elektrizitätswirtschaft.- Konzepte für das Netzinfrastruktur-Management in der Elektrizitätswirtschaft.- Netzinfrastruktur-Management-Framework.- Ergebniszusammenfassung und Ausblick.

Über den Autor / die Autorin

Dr. Andreas Stender promovierte bei Prof. Dr. oec. publ. et Dipl. Ing. ETH Reiner Fickert am Institut für Accounting, Controlling und Auditing der Universität St. Gallen (HSG). Zuvor war er mehrere Jahre als Unternehmensberater für die CTG Corporate Transformation Group mit einem Schwerpunkt in der Energiewirtschaft tätig. Er arbeitet heute als Unternehmensberater bei A.T. Kearney.

Zusammenfassung

Die Elektrizitätswirtschaft befindet sich in einem fundamentalen Wandel durch weltweite Liberalisierungsbestrebungen. Zentrale Merkmale sind dabei die Abspaltung des Netzgeschäftes aus der integrierten Wertschöpfungskette der etablierten Stromversorgungsunternehmen, das so genannte „Unbundling“, und die Einführung von regulatorischen Effizienzvorgaben für die Netznutzungsentgelte, die so genannte „Anreizregulierung“. Für das Performance Management im natürlichen Monopolbereich des Netzgeschäftes bedeutet dies eine erhebliche Steigerung der Anforderungen.

Andreas Stender entwickelt ein Konzept für das Management eines eigenständigen Stromnetzgeschäftes im Rahmen einer Anreizregulierung. Sein Netz-Performance Cockpit (NPC) ermöglicht aus der Perspektive des Asset Managements eine integrierte Gesamtbetrachtung der wesentlichen Performancebereiche. Aus Sicht der Asset Owner können mit dem NPC insbesondere die geschäftsspezifischen Restriktionen des Stromnetzgeschäftes wie die langfristige Erhaltung der Versorgungsqualität auch für branchenfremde Adressaten verständlich dargestellt werden. Die konkrete Ausgestaltung wird am Fallbeispiel „City-Network“ veranschaulicht.

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