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Zeugnisse Sterbender - Todesnähe als Wandlung und letzte Reifung. Mit Ideenkarteien für Betreuer & Angehörige

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Sterben ist mehr als körperliches Ableben. Todesnähe wird auch zum radikalen Loslassen und zur Erfahrung von letzter Reifung und spiritueller Öffnung. Der Grenzbereich werdenden und sterbenden Lebens hat seine eigene Wahrnehmung, seine eigenen Ängste, Sehnsüchte, seine eigene Musik. Was Sterbende erleben und auszudrücken versuchen, kommt bisweilen wie verschlüsselt bei uns an. Den Zeugnissen vieler Sterbender folgend, muss es hinter dem Geheimnis des Todes etwas geben, wovon sie zutiefst angezogen sind und wovor sie sich zugleich äußerst fürchten. Todesnähe scheint Übergang und Zentrierung auf das eigene Wesentliche zu sein. Der Tod selbst bleibt Geheimnis. Dieses Buch ist ein Ratgeber im Verstehen der Innenwelt von Sterbenden. Es spricht nicht nur von der Würde des Menschen, sondern macht diese in Beispiel und Atmosphäre anschaubar.

Über den Autor / die Autorin

Monika Renz, Dr. phil. und lic. theol., Leiterin der Psychoonkologie und Musik-Psychotherapie am Kantonsspital St. Gallen. Publikationen und Vortragstätigkeit zu aktuellen Themen menschlicher Prägung und Reifung, zu Leiden und Sterben, Kommunikation am Sterbebett, zu Spiritualität, spiritueller Erfahrung und zu Kernfragen christlicher Theologie. Interdisziplinäre Weiterbildungs- und Lehrtätigkeit für Ärzte, Pflegende, für Sterbebegleiterinnen, Psychotherapeuten, Theologen und Seelsorger. Viersemestrige Vorlesungsreihe an der theol. Fakultät der Universität Innsbruck. Buchautorin. Klavierimprovisation seit frühester Kindheit.

Thomas Cerny, Jahrgang 1967, Elektrotechniker und Betriebswirt, gründete ein Unternehmen im Bereich Finanzdienstleistungen und Seminare, das zum Marktführer in Österreich wurde. Seit 1998 ist er selbständiger Unternehmensberater bei der Till Eulenspiegel Beratergruppe.

Zusammenfassung

Sterben ist mehr als körperliches Ableben. Todesnähe wird auch zum radikalen Loslassen und zur Erfahrung von letzter Reifung und spiritueller Öffnung. Der Grenzbereich werdenden und sterbenden Lebens hat seine eigene Wahrnehmung, seine eigenen Ängste, Sehnsüchte, seine eigene Musik. Was Sterbende erleben und auszudrücken versuchen, kommt bisweilen wie verschlüsselt bei uns an. Den Zeugnissen vieler Sterbender folgend, muss es hinter dem Geheimnis des Todes etwas geben, wovon sie zutiefst angezogen sind und wovor sie sich zugleich äußerst fürchten. Todesnähe scheint Übergang und Zentrierung auf das eigene Wesentliche zu sein. Der Tod selbst bleibt Geheimnis. Dieses Buch ist ein Ratgeber im Verstehen der Innenwelt von Sterbenden. Es spricht nicht nur von der Würde des Menschen, sondern macht diese in Beispiel und Atmosphäre anschaubar.

Bericht

"Durch ihre therapeutische und begleitende Arbeit mit sterbenden Krebskranken und deren Angehörigen hat Monika Renz jahrelange Erfahrung mit dem Grenzbereich zwischen Leben und Tod, die sie bereits in mehreren beachtenswerten Publikationen weitergegeben hat. Ihre "Zeugnisse Sterbender" sind nun schon in vierter Auflage (Erstauflage 2000) erschienen und stellen ein bahnbrechendes Werk in der Sterbeforschung dar. Es ist sicher nicht zuviel, sie in einem Atemzug mit der ebenfalls aus der Schweiz stammenden Pionierin der Sterbeforschung, der 2004 verstorbenen Elisabeth Kübler-Ross, zu nennen." - Theologische Revue Nr. 3 "Der Wert der Arbeit ist darin zu sehen, dass die heute zu beobachtende Diskrepanz zwischen theoretischen Diskussionen und Sterbepraxis überzeugend überwunden wird, praktische Wege aufgezeigt werden, Zugang zu vernachlässigten Bedürfnissen Sterbender zu finden und Unterstützungsmöglichkeiten beschrieben werden, die eine Bearbeitung in vielen Fällen möglich macht." - socialnet (Prof. Dr. Hans Goldbrunner) "In ihrem Buch Zeugnisse Sterbender Darum brauchen wir Übersetzungshilfen, um Sterbende zu verstehen. unsäglichem Frieden< erleben, wie Renz schreibt." - St. Galler Tagblatt "Eine Pionierarbeit der Sterbeforschung." - perspectiva "Gerade als Buch über das Sterben wird es zur Aussage über das Leben. Sterben in tiefer Menschlichkeit wird möglich, wo es der Autorin gelingt, sich selbst radikal in die Beziehung zum Sterbenden einzulassen. Dabei schwingt die ganze Bandbreite ihres persönlichen und spirituellen Weges mit. Hier spricht jemand ebenso kompetent wie authentisch." - Schweizer Krebsbulletin "Man liest das Buch mit angehaltenem Atem, so als würde man einen verbotenen Bereich betreten, einen tabuisierten Grenzbereich, und weiß gleichzeitig: Auch ich werde in diesen Bereich kommen." - Salzburger Nachrichten

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