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Medium und Ereignis - '9/11' im amerikanischen Film, Fernsehen und Roman. Dissertationsschrift

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Zehn Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wirft das Ereignis noch immer einen langen Schatten. Neben den sowohl innen- als auch außenpolitischen Konsequenzen von '9/11' zeugt vor allem die nicht abreißende Verarbeitung in fiktionalen Mediensorten von seiner Bedeutung im kollektiven Bewusstsein der Amerikaner. Für die vorliegende Studie wurden aus der Fülle von fiktional(isiert)en Repräsentationen der Terroranschläge drei populäre Mediensorten ausgewählt: Anhand von amerikanischen Spielfilmen, Fernsehserien und Romanen wird - unter Berücksichtigung der Medienspezifik der jeweiligen '9/11'-Narrative - aufgezeigt, wie Geschichten des '11. September' auf vorangegangene mediale Repräsentationen aus den Nachrichtenmedien zurückgreifen, und auf diese Weise die Ereignisgeschichte kontinuierlich weiter schreiben und aktualisieren. Durch die fortwährende Remediation des Ereignisses '9/11' in den genannten Mediensorten, so die zentrale These der Studie, kann also nachgewiesen werden, wie fiktionale Medienprodukte an der Herausbildung und Pflege des kulturellen Wissens über die Terroranschläge beteiligt sind.

Zusammenfassung

Zehn Jahre nach den Terroranschlägen vom 11. September 2001 wirft das Ereignis noch immer einen langen Schatten. Neben den sowohl innen- als auch außenpolitischen Konsequenzen von '9/11' zeugt vor allem die nicht abreißende Verarbeitung in fiktionalen Mediensorten von seiner Bedeutung im kollektiven Bewusstsein der Amerikaner. Für die vorliegende Studie wurden aus der Fülle von fiktional(isiert)en Repräsentationen der Terroranschläge drei populäre Mediensorten ausgewählt: Anhand von amerikanischen Spielfilmen, Fernsehserien und Romanen wird - unter Berücksichtigung der Medienspezifik der jeweiligen '9/11'-Narrative - aufgezeigt, wie Geschichten des '11. September' auf vorangegangene mediale Repräsentationen aus den Nachrichtenmedien zurückgreifen, und auf diese Weise die Ereignisgeschichte kontinuierlich weiter schreiben und aktualisieren. Durch die fortwährende Remediation des Ereignisses '9/11' in den genannten Mediensorten, so die zentrale These der Studie, kann also nachgewiesen werden, wie fiktionale Medienprodukte an der Herausbildung und Pflege des kulturellen Wissens über die Terroranschläge beteiligt sind.

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