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Romane, Erzählungen, Tagebücher - Mit e. Nachw. v. Volker Hage

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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»Ein großer Teil dessen, was wir erleben, spielt sich in der Fiktion ab, das heißt, daß das wenige, was faktisch wird, nennen wir's die Biographie, die immer etwas Zufälliges bleibt, zwar nicht irrelevant ist, aber höchst fragmentarisch, verständlich nur als Ausläufer einer fiktiven Existenz.«Was diese Existenz und damit die Person eigentlich ausmacht, und ob ein Mensch überhaupt zu beschreiben ist, hat Max Frisch ein ganzes Schriftstellerleben lang beschäftigt. Besonders sein Prosawerk - seine Romane, Erzählungen, Tagebücher - geben davon Zeugnis. Sie sind in diesem Band versammelt, vom literarischen Debüt Jürg Reinhart des Dreiundzwanzigjährigen über die längst kanonisch gewordenen Romane Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein bis zu den späten Erzählungen Montauk und Blaubart.Volker Hage beschreibt Entstehung, Relevanz und Wirkung der Prosa Max Frischs in einem ausführlichen Nachwort.Dieser Band bietet im Vergleich zu den Einzelbänden eine Preisersparnis von 65%.

Inhaltsverzeichnis

Tagebuch 1946-1949
Stiller
Homo faber
Mein Name sei Gantenbein
Tagebuch 1966-1971
Montauk
Der Mensch erscheint im Holozän
Nachwort
Volker Hage: »Man kann alles erzhlen, nur nicht sein wirkliches Leben« über Max Frisch
Lebensdaten

Über den Autor / die Autorin

Max Frisch, 15. Mai 1911- 4. April 1991, studierte Germanistik an der Universität Zürich (1930-34) und Architektur an der ETH Zürich (1936-40). Ab 1931 arbeitete er als Journalist, später als freier Schriftsteller. Seine zahlreichen Auslandsreisen führten ihn u.a. 1951/52 für einen längeren Aufenthalt in die USA. Max Frisch hat ein großes literarisches Werk geschaffen, das mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurde, unter anderem 1958 mit dem Georg-Büchner-Preis und 1976 mit dem Friedenspreis des Deutschen Buchhandels.

Volker Hage, 1949 in Hamburg geboren, arbeitet seit 1992 als Literaturkritiker beim "Spiegel". Zuvor war,er (1975 -1986) im Literaturblatt der "Frankfurter Allgemeinen" und im "FAZ-Magazin" tätig, anschließend (1986 - 1992) als verantwortlicher Literaturredakteur der "Zeit". Herausgeber zahlreicher Anthologien und Auswahlbände.

Zusammenfassung

»Ein großer Teil dessen, was wir erleben, spielt sich in der Fiktion ab, das heißt, daß das wenige, was faktisch wird, nennen wir’s die Biographie, die immer etwas Zufälliges bleibt, zwar nicht irrelevant ist, aber höchst fragmentarisch, verständlich nur als Ausläufer einer fiktiven Existenz.«

Was diese Existenz und damit die Person eigentlich ausmacht, und ob ein Mensch überhaupt zu beschreiben ist, hat Max Frisch ein ganzes Schriftstellerleben lang beschäftigt. Besonders sein Prosawerk – seine Romane, Erzählungen, Tagebücher – geben davon Zeugnis. Sie sind in diesem Band versammelt, vom literarischen Debüt Jürg Reinhart des Dreiundzwanzigjährigen über die längst kanonisch gewordenen Romane Stiller, Homo faber und Mein Name sei Gantenbein bis zu den späten Erzählungen Montauk und Blaubart.

Volker Hage beschreibt Entstehung, Relevanz und Wirkung der Prosa Max Frischs in einem ausführlichen Nachwort.
Dieser Band bietet im Vergleich zu den Einzelbänden eine Preisersparnis von 65%.

Produktdetails

Autoren Max Frisch
Mitarbeit Volker Hage (Nachwort)
Verlag Suhrkamp
 
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 01.01.2008
 
EAN 9783518420058
ISBN 978-3-518-42005-8
Seiten 1782
Abmessung 140 mm x 217 mm x 50 mm
Gewicht 1378 g
Serien Suhrkamp Quarto
Quarto
Suhrkamp Quarto
Themen Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)

Schweizer SchriftstellerInnen; Werke (div.), Tagebuch, Verstehen, Schweiz, Swissness, 20. Jahrhundert, Biografie, Klassiker, Erzählungen, Kommentar, Sammlung, Max Frisch, Montauk, Gantenbein, Homo Faber, Blaubart, Stiller

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