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Don Juan de la Mancha oder Die Erziehung der Lust - Roman

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die Geschichte der Liebe ist eine Geschichte von BefreiungskämpfenProgrammatisch ist in Robert Menasses Roman schon der erste Satz, und die Ouvertüre^hat so manchen Kritiker in Ehrfurcht und Schrecken versetzt. Teuflisch brennt die Erkenntnis, daß einem das Zölibat zweierlei erspart: die Langeweile und den Schmerz.Dem 53jährigen Nathan wird nichts erspart. "Warum kann ich nicht genießen? Mein Vater hat es sich immer gut gehen lassen." Auf der Suche nach der verlorenen Lust der Nach-68er-Generation kreuzen viele Frauen seinen Weg. Freundinnen, eine Ehe, noch eine Ehe, viele Geliebte - nichts erfüllt ihn. Nathan befindet sich auf dem Weg der Unlust, und die erfüllt sich.In einem der "unterhaltendsten Unterhaltungsromane der letzten Jahre" (Die Zeit) zeichnet Robert Menasse das Porträt einer Generation, der Nach-68er-Gesellschaft. Es ist kein Liebesroman im klassischen Sinne, in dem Mann und Frau zueinanderfinden, sondern ein Roman über die Liebe in den Zeiten sexueller Befreiung.

Über den Autor / die Autorin

Robert Menasse wurde am 21. Juni 1954 in Wien geboren. Menasse studierte in Wien, Salzburg und Messina Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft und promovierte 1980. Von 1981 bis 1988 arbeitete er an der Universität Sao Paulo in Brasilien als Assistent am Institut für Literaturtheorie. Seither ist der Schriftsteller und Essayist als freier Publizist tätig. 1990 wurde Robert Menasse als erster mit dem "Heimito-von-Doderer-Preis" ausgezeichnet. Der Schriftsteller, der auch als Übersetzer aus dem brasilianischen Portugiesisch arbeitet, lebt in Wien und Amsterdam. 2002 wurde er mit dem "Friedrich-Hölderlin-Preis", dem "Marie-Luise-Kaschnitz-Preis" und dem "Lion-Feuchtwanger-Preis" sowie 2003 mit dem "Erich-Fried-Preis" ausgezeichnet. 2012 wurde Robert Menasse der "Donauland-Sachbuchpreis" verliehen und 2013 der "Heinrich-Mann-Preis" für Essayistik. Im Jahr 2014 erhielt er den "Max Frisch-Preis".

Zusammenfassung

Die Geschichte der Liebe ist eine Geschichte von Befreiungskämpfen

Programmatisch ist in Robert Menasses Roman schon der erste Satz, und die Ouvertüre^hat so manchen Kritiker in Ehrfurcht und Schrecken versetzt. Teuflisch brennt die Erkenntnis, daß einem das Zölibat zweierlei erspart: die Langeweile und den Schmerz.
Dem 53jährigen Nathan wird nichts erspart. „Warum kann ich nicht genießen? Mein Vater hat es sich immer gut gehen lassen.“ Auf der Suche nach der verlorenen Lust der Nach-68er-Generation kreuzen viele Frauen seinen Weg. Freundinnen, eine Ehe, noch eine Ehe, viele Geliebte – nichts erfüllt ihn. Nathan befindet sich auf dem Weg der Unlust, und die erfüllt sich.
In einem der „unterhaltendsten Unterhaltungsromane der letzten Jahre“ (Die Zeit) zeichnet Robert Menasse das Porträt einer Generation, der Nach-68er-Gesellschaft. Es ist kein Liebesroman im klassischen Sinne, in dem Mann und Frau zueinanderfinden, sondern ein Roman über die Liebe in den Zeiten sexueller Befreiung.

Zusatztext

»Robert Menasses neuer Roman löst ein, was der Titel verspricht.«

Bericht

»Entspannt und offenkundig selbst amüsiert, verfolgt Menasse den Weg seines Protagonisten.« DIE ZEIT

Produktdetails

Autoren Robert Menasse
Verlag Suhrkamp
 
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 01.01.2009
 
EAN 9783518460405
ISBN 978-3-518-46040-5
Seiten 273
Abmessung 119 mm x 190 mm x 24 mm
Gewicht 296 g
Serien suhrkamp taschenbuch
Suhrkamp Taschenbücher
suhrkamp taschenbücher Allgemeine Reihe
Suhrkamp Taschenbücher
suhrkamp taschenbuch
Themen Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)

Österreichische SchriftstellerInnen; Werke (div.), Wien, ehemann, entspannen, Redakteur, Belletristische Darstellung, eintauchen, leichtlesen

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