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Schriften - Tagebücher - Briefe. Kritische Ausgabe - Bd. 1: Briefe 1900-1912

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Beschreibung

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Der erste Band dieser Edition beinhaltet 356 Briefe Kafkas, darunter 15, die hier erstmals publiziert werden. Die Jahre bis 1912 umfassen einige frühe Freundschaften, die Zeit des Jurastudiums und die ersten Berufsjahre in einer Prager Versicherung. Oskar Pollak, Paul Kisch, Max Brod, Willy Haas, Franz Blei und Ernst Rowohlt zählen zu den Adressaten. Den größten Umfang beansprucht freilich der Beginn des intensiven Briefwechsels mit Felice Bauer: leidenschaftliche Aufzeichnungen, die genaue Einblicke in Kafkas Alltag geben.

Über den Autor / die Autorin

Hans-Gerd Koch, geboren 1954, ist seit 1981 an der Kafka-Forschungsstelle an der Bergischen Universität/Gesamthochschule Wuppertal tätig. Er ist Mitherausgeber der "Tagebücher" Franz Kafkas sowie der Taschenbuch-Edition von Kafkas Werken in der Fassung der Handschrift.

Franz Kafka wurde am 3. Juli 1883 als Sohn jüdischer Eltern in Prag geboren. Nach einem Jurastudium, das er 1906 mit der Promotion abschloss, trat Kafka 1908 in die "Arbeiter-Unfall-Versicherungs-Anstalt" ein, deren Beamter er bis zu seiner frühzeitigen Pensionierung im Jahr 1922 blieb. Im Spätsommer 1917 erlitt Franz Kafka einen Blutsturz; es war der Ausbruch der Tuberkulose, an deren Folgen er am 3. Juni 1924, noch nicht 41 Jahre alt, starb.

Zusammenfassung

Der erste Band dieser Edition beinhaltet 356 Briefe Kafkas, darunter 15, die hier erstmals publiziert werden. Die Jahre bis 1912 umfassen einige frühe Freundschaften, die Zeit des Jurastudiums und die ersten Berufsjahre in einer Prager Versicherung. Oskar Pollak, Paul Kisch, Max Brod, Willy Haas, Franz Blei und Ernst Rowohlt zählen zu den Adressaten. Den größten Umfang beansprucht freilich der Beginn des intensiven Briefwechsels mit Felice Bauer: leidenschaftliche Aufzeichnungen, die genaue Einblicke in Kafkas Alltag geben.

Zusatztext

Der neue Band der Brief-Ausgabe setzt die beeindruckende Editionsarbeit des Kafka-Forschers Hans-Gerd Koch fort

Bericht

dieser Liebesroman in beispielslos intensiven Briefen [...], die den Leser auch nach wiederholter Lektüre betören, verwundern und irritieren Friedmar Apel Frankfurter Allgemeine Zeitung 20131123

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