vergriffen

Die bedeutendsten Maler der Neuen Zeit

Deutsch · Fester Einband

Beschreibung

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Das vorliegende Buch präsentiert in gut 60 übersichtlichen Kapiteln herausragende Maler vom Klassizismus bis zur Gegenwart. Eine Konzentration auf die Disziplin der Malerei bringt freilich für das 20. und das noch junge 21. Jhd. Probleme mit sich, dort, wo die Grenze zwischen Flächen- und Raumkünsten aufgehoben wird. Daher beschränkt sich die Auswahl moderner Künstler auf diejenigen, die "im Rahmen" bleiben, also einem Betrachter weiterhin Bild-Flächen anbieten, seien diese auch noch so sehr zu Experimentierfeldern verwandelt. Analog zu Band 1 rückt auch diese Publikation die Frage in den Mittelpunkt, welche Kriterien das überragende Können bestimmter Maler bedingen. Da diese Frage nicht mit Hilfe ausführlicher Werkbeschreibungen untersucht wird, sondern im Kontext übergreifender kunstwissenschaftlicher Erörterungen, wurde bewusst auf Abbildungen verzichtet. Dem Hauptteil ist ein stilgeschichtlicher Abriss vorangestellt. Mit kommentierten Literaturangaben.Vorstellung herausragender Maler vom Klassizismus bis zur Gegenwart

Über den Autor / die Autorin

Prof. Dr. Norbert Wolf, geb. 1949 in Regensburg, Studium der Kunstgeschichte, Linguistik und Mediävistik an den Universitäten Regensburg und München. 1983 Promotion im Fach Kunstgeschichte. Anschließend wiederholte Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent an der Universität München. 1992 Habilitation. Norbert Wolf lebt in München und ist hier vor allem als wissenschaftlicher Autor tätig.

Zusammenfassung

Das vorliegende Buch präsentiert in gut 60 übersichtlichen Kapiteln herausragende Maler vom Klassizismus bis zur Gegenwart. Eine Konzentration auf die Disziplin der Malerei bringt freilich für das 20. und das noch junge 21. Jhd. Probleme mit sich, dort, wo die Grenze zwischen Flächen- und Raumkünsten aufgehoben wird. Daher beschränkt sich die Auswahl moderner Künstler auf diejenigen, die „im Rahmen“ bleiben, also einem Betrachter weiterhin Bild-Flächen anbieten, seien diese auch noch so sehr zu Experimentierfeldern verwandelt. Analog zu Band 1 rückt auch diese Publikation die Frage in den Mittelpunkt, welche Kriterien das überragende Können bestimmter Maler bedingen. Da diese Frage nicht mit Hilfe ausführlicher Werkbeschreibungen untersucht wird, sondern im Kontext übergreifender kunstwissenschaftlicher Erörterungen, wurde bewusst auf Abbildungen verzichtet. Dem Hauptteil ist ein stilgeschichtlicher Abriss vorangestellt. Mit kommentierten Literaturangaben.Vorstellung herausragender Maler vom Klassizismus bis zur Gegenwart

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