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Wovon ich rede, wenn ich vom Laufen rede

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Für Läufer und Leser: Murakamis persönlichstes Buch

Zwei Leidenschaften bestimmen Haruki Murakamis Leben: Schreiben und Laufen. Eines verbindet beide Tätigkeiten - ihre Intensität. Für Haruki Murakami bedeutet das Laufen ein zweites Leben, in dem er sich Kraft, Inspiration, vor allem aber die Zähigkeit zum Schreiben holt.
Der Einfall und Entschluss, Romanautor zu werden, kam ihm beim Sport. Das Sitzen am Schreibtisch gleicht er mit dem Laufen aus. Nach langsamen ersten Schritten hat er sich in den vergangenen dreißig Jahren professionalisiert: Längst sind zu den jährlichen Marathons auch Triathlonwettbewerbe und Ultralangläufe von 100 Kilometern hinzugekommen.
Haruki Murakami erzählt eindringlich und komisch von seinen Frustrationen und vom Kampf gegen das stets lauernde Versagen und wie er es überwindet. Denn für ihn bleibt das Laufen ein großes, wortloses Glück.
Für seinen Grabstein wünscht er sich die Inschrift: "Haruki Murakami 1949-20**, Schriftsteller (und Läufer) - Wenigstens ist er nie gegangen".

Über den Autor / die Autorin

Haruki Murakami, geboren 1949 in Kyoto, die Eltern sind Lehrer für japanische Literatur. Studium der Theaterwissenschaften und des Drehbuchschreibens in Tokyo, aufkeimendes Interesse an amerikanischer Literatur und Musik. 1974 Gründung des Jazzclubs 'Peter Cat', den er bis 1982 betreibt. 1978 erste erfolgreiche Buchveröffentlichung. In den 80er Jahren dauerhaft in Europa ansässig (u.a. in Frankreich, Italien und Griechenland), geht er 1991 in die USA, ehe er 1995 nach Japan zurückkehrt. 2006 erhielt Haruki Murakami den Franz-Kafka-Literaturpreis. 2009 wurde ihm der Jerusalem Prize für sein literarisches Werk verliehen und 2014 wurde Haruki Murakami mit dem "Welt"-Literaturpreis ausgezeichnet. 2015 wurde er für den Hans Christian Andersen Literaturpreis ausgewählt.

Ursula Gräfe, geboren 1956 in Frankfurt am Main, studierte Japanologie und Anglistik und arbeitet seit 1988 als Literaturübersetzerin. Sie hat u.a. Werke von R.K. Narayan, Haruki Murakami, Yasushi Inoue und Kenzaburo Oe ins Deutsche übertragen, ist Autorin einer Buddha-Biographie und Herausgeberin mehrerer Anthologien. Jedes Jahr verbringt sie einige Zeit in Asien, vor allem in Indien. Ursula Gräfe lebt in Frankfurt am Main.

Zusammenfassung

Zwei Leidenschaften bestimmen Haruki Murakamis Leben: das Schreiben und das Laufen. Eines verbindet beide Tätigkeiten – ihre Intensität. Für Haruki Murakami bedeutet das Laufen ein zweites Leben. Hier holt er sich Inspiration, sammelt Kraft und trainiert die Zähigkeit, die er zum Schreiben braucht.
Der Entschluss, Romanautor zu werden, kam ihm beim Sport. Das Sitzen am Schreibtisch gleicht er durch Laufen aus. Nach langsamen ersten Schritten hat er sich in den vergangenen Jahrzehnten professionalisiert: Längst sind zu den jährlichen Marathons auch Triathlon und Ultralanglauf über 100 Kilometern hinzugekommen.
Haruki Murakami erzählt eindringlich und komisch von seinen Frustrationen, vom Kampf gegen das stets lauernde Versagen und davon, wie er es überwindet. Denn für ihn bleibt das Laufen ein großes, wortloses Glück.
Für seinen Grabstein wünscht er sich die Inschrift: »Haruki Murakami 1949-20**, Schriftsteller (und Läufer) – Wenigstens ist er nie gegangen.«

Vorwort

»Aufrichtig über das Laufen und aufrichtig über mich zu schreiben, ist nahezu das Gleiche« Haruki Murakami

Zusatztext

»Was für eine gebündelte, stille Kraft dieser Text hat, welche klare Frische.«
SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

»Mit Murakamis Romanen lässt es sich leichter leben, mit seinem Buch über das Laufen bekommt das Joggen eine neue Leichtigkeit.«
Leserin, Zeit-Newsletter FREUNDE DER ZEIT

»Gradlinig und offen [...] eine ganz spezielle Autobiographie.«
FRANKFURTER RUNDSCHAU

»Das […] Buch ist kurzweilig, amüsant und viele Läufer*innen werden sich darin wiederfinden. Absoluter Lesetipp!«
Jan Sägert, STERN ONLINE

»Ich kenne keinen anderen Autor, der mich so in eine andere Realität führen kann.«
Jochen Wegner, ZEIT PODCAST ALLES GESAGT?

»Ein passabler Läufer mit bislang 27 Marathons. Und ein noch viel besserer Schriftsteller.«
DER TAGESSPIEGEL

» ›Wovon ich rede…‹ ist ein nüchterndes Ich-Buch. […] Gut so: Murakami verzichtet darauf, dem Endorphinrausch überschwänglich zu huldigen. Er doziert nicht und er missioniert nicht. […] Wer selbst läuft, auch wenn es nur kürzere Strecken sind – der weiß: Hier hat jemand das Laufen wirklich verstanden.«
NRZ

»Ein wunderbarer Text. […] Der Autor spricht über die Dinge des Lebens wie auch des Laufens in einen einfachen, merkwürdig bescheidenen Sprache, die ohne artistische Kraftanstrengung von geradezu beiläufiger Poesie ist.«
BERLINER ZEITUNG

»Ein grandioses Buch übers Laufen. […] Selten hat man so viele kluge Dinge über die einfachste Sportart der Welt gelesen.«
HESSISCHE ALLGEMEINE

Bericht

»Was für eine gebündelte, stille Kraft dieser Text hat, welche klare Frische.« SÜDDEUTSCHE ZEITUNG »Mit Murakamis Romanen lässt es sich leichter leben, mit seinem Buch über das Laufen bekommt das Joggen eine neue Leichtigkeit.« Leserin, Zeit-Newsletter FREUNDE DER ZEIT »Gradlinig und offen [...] eine ganz spezielle Autobiographie.« FRANKFURTER RUNDSCHAU »Das [...] Buch ist kurzweilig, amüsant und viele Läufer*innen werden sich darin wiederfinden. Absoluter Lesetipp!« Jan Sägert, STERN ONLINE »Ich kenne keinen anderen Autor, der mich so in eine andere Realität führen kann.« Jochen Wegner, ZEIT PODCAST ALLES GESAGT? »Ein passabler Läufer mit bislang 27 Marathons. Und ein noch viel besserer Schriftsteller.« DER TAGESSPIEGEL » 'Wovon ich rede...' ist ein nüchterndes Ich-Buch. [...] Gut so: Murakami verzichtet darauf, dem Endorphinrausch überschwänglich zu huldigen. Er doziert nicht und er missioniert nicht. [...] Wer selbst läuft, auch wenn es nur kürzere Strecken sind - der weiß: Hier hat jemand das Laufen wirklich verstanden.« NRZ »Ein wunderbarer Text. [...] Der Autor spricht über die Dinge des Lebens wie auch des Laufens in einen einfachen, merkwürdig bescheidenen Sprache, die ohne artistische Kraftanstrengung von geradezu beiläufiger Poesie ist.« BERLINER ZEITUNG »Ein grandioses Buch übers Laufen. [...] Selten hat man so viele kluge Dinge über die einfachste Sportart der Welt gelesen.« HESSISCHE ALLGEMEINE

Produktdetails

Autoren Haruki Murakami
Mitarbeit Ursula Gräfe (Übersetzung)
Verlag DuMont Buchverlag
 
Originaltitel Hashiru koto ni tsuite kataru toki ni boku no kataru koto
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 01.04.2018
 
EAN 9783832180645
ISBN 978-3-8321-8064-5
Seiten 168
Gewicht 336 g
Illustration 12 farb. Abb.,
Themen Belletristik > Erzählende Literatur
Sachbuch > Kunst, Literatur > Biographien, Autobiographien

Erinnerungen (div.) s.a. Einzelperson, Marathon, Triathlon, Murakami, Haruki, Japan, Sport, 21. Jahrhundert (2000 bis 2100 n. Chr.), Zweite Hälfte 20. Jahrhundert (1950 bis 1999 n. Chr.), Joggen, Literaturwissenschaft: 1900 bis 2000, entspannen, Literaturwissenschaft: ab 2000

Kundenrezensionen

  • Suchtverlagerung

    Am 08. April 2008 von Schafsmann geschrieben.

    Nachdem das Rauchen auch in Japan breitflächig verboten wird, widmet sich Haruki auch dem Loosersport, der Menschen mit dem kleinen Mund, der immer kleiner wird: "ja - es ist eine Reise durchs ich", "Überwindung" - Bla Bla - eine Enttäuschung, da es doch schlauere Tätigkeiten geben muss, als sinnlos duch die Gegend zu wetzen und gegen sich selbst zu kämpfen. Da setz ich mich lieber in mein Loch im Garten.

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