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Der Vulkan - Roman unter Emigranten. Nachw. v. Michael Töteberg. Buch z. Film

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Der Vulkan - Ein ergreifendes Panorama von Exil-Schicksalen zur Zeit des NationalsozialismusIn seinem Roman Der Vulkan entwirft Klaus Mann ein facettenreiches Panorama von Exil-Schicksalen: Er erzählt vom oft bitteren Alltag der aus Nazi-Deutschland Vertriebenen, von ihren politischen Kämpfen und Debatten, von ihrer Not und Verzweiflung, aber auch von ihren Hoffnungen. Mit eindringlicher Sprache schildert er die Lebenswege der Emigranten, ihre Ängste und Sehnsüchte in einer von Gewalt und Unterdrückung geprägten Zeit.Klaus Mann, selbst ins Exil gezwungen, hielt Der Vulkan für sein bestes Buch. Durch intensive Recherchen und eigene Erfahrungen gelingt ihm eine authentische Darstellung dieser dunklen Epoche. Dabei ist der Roman durchdrungen von einem leidenschaftlichen Plädoyer für Toleranz, Menschlichkeit und den Kampf gegen totalitäre Ideologien - Themen, die bis heute nichts an Aktualität und Brisanz verloren haben.Dieser zeitlose Klassiker der Exilliteratur führt den Lesern eindringlich vor Augen, welche Auswirkungen Faschismus und Nationalsozialismus auf die Gesellschaft und das Leben des Einzelnen haben. Der Vulkan ist ein ergreifendes Zeitdokument und zugleich eine hochpolitische Chronik, die zum Nachdenken anregt und tief berührt.

Über den Autor / die Autorin

Klaus Mann wurde am 18.11.1906 in München als ältester Sohn Thomas und Katja Manns geboren. Er schrieb mit 15 Jahren erste Novellen. Es folgten die Gründung eines Theaterensembles mit Schwester Erika, Pamela Wedekind und Gustaf Gründgens, 1929 unternahm er eine Weltreise. In der Emigration (mit den Stationen Amsterdam, Zürich, Prag, Paris, ab 1936 USA) wurde er zur zentralen Figur der internationalen antifaschistischen Publizistik. Er gab die Zeitschriften "Die Sammlung" (1933 - 35) und "Decision" (1941-42) heraus, kehrte als US-Korrespondent nach Deutschland zurück. 1949 beging er aus persönlichen und politischen Motiven Selbstmord, nachdem er in dem von Pessimismus erfüllten Essay "Die Heimsuchung des europäischen Geistes" noch einmal zur Besinnung aufgerufen hatte. Mann sagte sich früh vom Daseinsgefühl der Eltern-Generation los und stellte die Lebenskrise der "Jungen" in der stilistisch frühreifen "Kindernovelle" und in der Autobiographie des Sechsundzwanzigjährigen "Kind dieser Zeit"' dar. Seine wichtigsten Romane schrieb Mann im Exil: "Symphonia"', "Pathétique"; "Mephisto. Roman einer Karriere im Dritten Reich", und "Der Vulkan"'. In der Autobiographie "Der Wendepunkt" gelangt Klaus Manns Diktion zu Reife und gelassener Sachlichkeit. Er sprach stellvertretend für eine Generation, die in den 20-er Jahren ihre prägenden Eindrücke empfing, mit einem engagierten Freiheitsbewusstsein zu neuen Ufern aufbrechen wollte und zwischen den Fronten einer zerrissenen Nachkriegswelt an der Machtlosigkeit des Geistes verzweifelte.

Zusammenfassung

Der Vulkan
- Ein ergreifendes Panorama von Exil-Schicksalen zur Zeit des Nationalsozialismus


In seinem Roman
Der Vulkan
entwirft Klaus Mann ein facettenreiches Panorama von Exil-Schicksalen: Er erzählt vom oft bitteren Alltag der aus Nazi-Deutschland Vertriebenen, von ihren politischen Kämpfen und Debatten, von ihrer Not und Verzweiflung, aber auch von ihren Hoffnungen. Mit eindringlicher Sprache schildert er die Lebenswege der Emigranten, ihre Ängste und Sehnsüchte in einer von Gewalt und Unterdrückung geprägten Zeit.


Klaus Mann, selbst ins Exil gezwungen, hielt
Der Vulkan
für sein bestes Buch. Durch intensive Recherchen und eigene Erfahrungen gelingt ihm eine authentische Darstellung dieser dunklen Epoche. Dabei ist der Roman durchdrungen von einem leidenschaftlichen Plädoyer für Toleranz, Menschlichkeit und den Kampf gegen totalitäre Ideologien - Themen, die bis heute nichts an Aktualität und Brisanz verloren haben.


Dieser zeitlose Klassiker der Exilliteratur führt den Lesern eindringlich vor Augen, welche Auswirkungen Faschismus und Nationalsozialismus auf die Gesellschaft und das Leben des Einzelnen haben.
Der Vulkan
ist ein ergreifendes Zeitdokument und zugleich eine hochpolitische Chronik, die zum Nachdenken anregt und tief berührt.

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