vergriffen

Die gesellschaftliche Relevanz des Lesens

Deutsch · Taschenbuch

Beschreibung

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Studienarbeit aus dem Jahr 2005 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Fachkommunikation, Sprache, Note: 1,3, Katholische Universität Eichstätt-Ingolstadt (Journalistik-Lehrstuhl), Veranstaltung: Publikum der Massenmedien, 31 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Lesen ist wichtig. Das weiß jedes Kind. Es hört von Klein auf, dass es Lesen lernen bzw. können muss. Das ist eine Selbstverständlichkeit. Doch warum? Warum ist es für eine Gesellschaft so wichtig, dass alle Mitglieder lesen können?
Der Autor Frederik Obermaier erläutert die Antwort auf diese Frage auf Grundlage von Aufsätzen, Büchern und Studien von Elisabeth Noelle-Neumann, Heinz Bonfadelli, Ulrich Saxer, Angela Fritz sowie der Stiftung Lesen. Der Autor begnügt sich dabei nicht mit einer Zustandsbeschreibung unserer Lese-Gesellschaft, sondern gibt einen umfassenden Überblick über die Bedeutung des Lesens in unserer heutigen Gesellschaft.

Über den Autor / die Autorin

Frederik Obermaier, geboren 1984, ist Redakteur im Ressort Investigative Recherche der Süddeutschen Zeitung und Mitglied im International Consortium of Investigative Journalists (ICIJ). Seine journalistische Arbeit wurde unter anderem mit dem CNN-Award, dem Helmut-Schmidt-Preis sowie dem Wächterpreis ausgezeichnet.

Produktdetails

Autoren Frederik Obermaier
Verlag Grin Verlag
 
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 10.12.2010
 
EAN 9783638775021
ISBN 978-3-638-77502-1
Seiten 24
Abmessung 148 mm x 210 mm x 2 mm
Gewicht 52 g
Serien Akademische Schriftenreihe
Akademische Schriftenreihe, Bd. V52632
Akademische Schriftenreihe
Thema Sozialwissenschaften, Recht,Wirtschaft > Medien, Kommunikation > Kommunikationswissenschaft

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