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"Babyblues" besser behandeln
Zehn bis fünfzehn Prozent der Gebärenden leiden nach der Geburt an postpartalen Depressionen. Im Extremfall gefährden sie nicht nur das Leben der Mutter, sondern auch das des Kindes.
Maria Asenbaum beleuchtet psychische Belastungen rund um Schwangerschaft und Geburt aus systemisch-therapeutischer Perspektive. Statt die postpartale Depression (PPD) auf die betroffene Person zu beschränken, beschreibt sie das komplexe Zusammenspiel von Systemen. Neben der Auseinandersetzung mit der Mutterrolle rückt damit auch der Übergang vom Paar zur Familie in die Aufmerksamkeit, und PPD erweist sich als Resultat aus biografischen, familiären und gesellschaftlichen Veränderungen, die mit der Geburt eines Kindes einhergehen.
Anhand zahlreicher Fallbeispiele zeigt Asenbaum, wie störungsspezifische Interventionen aus der systemischen, narrativen und hypnosystemischen Therapie im Einzel- sowie Paarsetting wirksam eingesetzt werden können. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Diagnose PPD, Einblicke in das Thema Vaterschaft und Überlegungen zur Rolle von Social Media runden das Buch ab.
Asenbaum ist damit ein unverzichtbares Fachbuch und ein aufschlussreicher Beitrag zur Enttabuisierung postpartaler Krisen gelungen.
Die Autorin:
Maria Asenbaum, Mag.a; Psychologin, Psychotherapeutin, Systemische Familientherapeutin (ÖAS); in freier Praxis tätig.
Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie in Peripartalzeit, Paar- und Familientherapie, Therapie bei Belastungsstörungen, Depression und Angst.
Über den Autor / die Autorin
Maria Asenbaum, Mag.a; Psychologin, Psychotherapeutin, Systemische Familientherapeutin (ÖAS); in freier Praxis tätig. Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie in Peripartalzeit, Paar- und Familientherapie, Therapie bei Belastungsstörungen, Depression und Angst.
Zusammenfassung
„Babyblues“ besser behandeln
Zehn bis fünfzehn Prozent der Gebärenden leiden nach der Geburt an postpartalen Depressionen. Im Extremfall gefährden sie nicht nur das Leben der Mutter, sondern auch das des Kindes.
Maria Asenbaum beleuchtet psychische Belastungen rund um Schwangerschaft und Geburt aus systemisch-therapeutischer Perspektive. Statt die postpartale Depression (PPD) auf die betroffene Person zu beschränken, beschreibt sie das komplexe Zusammenspiel von Systemen. Neben der Auseinandersetzung mit der Mutterrolle rückt damit auch der Übergang vom Paar zur Familie in die Aufmerksamkeit, und PPD erweist sich als Resultat aus biografischen, familiären und gesellschaftlichen Veränderungen, die mit der Geburt eines Kindes einhergehen.
Anhand zahlreicher Fallbeispiele zeigt Asenbaum, wie störungsspezifische Interventionen aus der systemischen, narrativen und hypnosystemischen Therapie im Einzel- sowie Paarsetting wirksam eingesetzt werden können. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Diagnose PPD, Einblicke in das Thema Vaterschaft und Überlegungen zur Rolle von Social Media runden das Buch ab.
Asenbaum ist damit ein unverzichtbares Fachbuch und ein aufschlussreicher Beitrag zur Enttabuisierung postpartaler Krisen gelungen.
Die Autorin:
Maria Asenbaum,
Mag.a; Psychologin, Psychotherapeutin, Systemische Familientherapeutin (ÖAS); in freier Praxis tätig.
Arbeitsschwerpunkte: Psychotherapie in Peripartalzeit, Paar- und Familientherapie, Therapie bei Belastungsstörungen, Depression und Angst.