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Hotel Roma - Roman

Deutsch · Fester Einband

Erscheint am 01.04.2026

Beschreibung

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Dieppe, Nordfrankreich. In den sonnigen, aber leeren Wochen der Corona-Pandemie gibt sich der Ich-Erzähler ein Versprechen: Sobald die Welt wieder offen ist, will er sich auf den Weg nach Italien machen, um den letzten Sommer von Cesare Pavese zu rekon­struieren - der erfolgreiche Schriftsteller hatte sich im August 1950 im Hotel Roma in Turin das Leben genommen. Der Erzähler träumt davon, das Rascheln von Paveses Regenmantel und das Echo seiner Schritte in den Bogengängen zu hören. Eineinhalb Jahre später sitzt er wirklich auf der Piazza Maria Teresa in Turin. Er ist von Rom angereist, wo er inzwischen wohnt. Und er ist nicht allein. Sie kommt aus Paris, Turin wird zur Haltestelle ihrer Liebe. Gemeinsam lesen sie in Paveses Leben und in seinen Werken, streifen durch die Stadt und die Hügellandschaften des Piemont, die nicht mehr ganz Erde und noch nicht Himmel sind.

Über den Autor / die Autorin

Pierre Adrian, 1991 geboren, ist in der Nähe von Paris aufgewachsen. Er studierte Geschichte und Journalismus. Sein erster Roman, La Piste Pasolini (2015), wurde mit dem Prix des Deux Magots und dem Prix François-Mauriac der Académie française ausgezeichnet. Es folgten drei weitere Romane, der Prix Roger-Nimier und seit 2016 zahlreiche Sportkolumnen (Fußball und Radsport) für die Zeitschrift L’Équipe. Für seinen jüngsten Roman Hotel Roma (2024) wurde Pierre Adrian mit dem Prix Méditerrannée geehrt.

Andrea Spingler, 1949 geboren, lebt in Oldenburg und in Südfrankreich. Sie übersetzte unter anderem Marguerite Duras, Patrick Modiano, Alain Robbe-Grillet, Maylis de Kerangal, Pascale Kramer und Marie-Hélène Lafon ins Deutsche. 2007 wurde sie mit dem Eugen-Helmlé-Übersetzerpreis, 2012 mit dem Prix lémanique de la traduction und 2021 für ihr Gesamtwerk mit dem Paul-Celan-Preis ausgezeichnet.

Zusammenfassung

Dieppe, Nordfrankreich. In den sonnigen, aber leeren Wochen der Corona-Pandemie gibt sich der Ich-Erzähler ein Versprechen: Sobald die Welt wieder offen ist, will er sich auf den Weg nach Italien machen, um den letzten Sommer von Cesare Pavese zu rekon­struieren – der erfolgreiche Schriftsteller hatte sich im August 1950 im Hotel Roma in Turin das Leben genommen. Der Erzähler träumt davon, das Rascheln von Paveses Regenmantel und das Echo seiner Schritte in den Bogengängen zu hören. Eineinhalb Jahre später sitzt er wirklich auf der Piazza Maria Teresa in Turin. Er ist von Rom angereist, wo er inzwischen wohnt. Und er ist nicht allein. Sie kommt aus Paris, Turin wird zur Haltestelle ihrer Liebe. Gemeinsam lesen sie in Paveses Leben und in seinen Werken, streifen durch die Stadt und die Hügellandschaften des Piemont, die nicht mehr ganz Erde und noch nicht Himmel sind.

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