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Been there, felt that - Das Buch für alle Frauen, die denken, sie wären allein mit ihren Gefühlen

Deutsch · Taschenbuch

Erscheint am 17.06.2026

Beschreibung

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Warum uns so viel mehr verbindet, als uns trennt

»Ich bin anders als andere Frauen.«
Sich von anderen abzuheben, besser sein, hübscher, schlanker, weniger zickig, lustiger, glücklicher. Dieser Gedanke reiht sich nicht nur ein in eine Vielzahl von Glaubenssätzen, mit denen Mädchen und junge Frauen in unserer Gesellschaft aufwachsen. Vielleicht ist er das Kernproblem. Der erste Dominostein.
Wenn wir endlich verstehen, dass wir alle gleich sind - gleich wütend, gleich traurig, gleich peinlich, ratlos und kompliziert - können wir genau daraus Kraft schöpfen. Vanessa Sielmann ist Politikwissenschaftlerin, Content Creatorin und selbsternanntes Girl's Girl. In Been there, felt that widmet sie sich weiblichen Kollektiverfahrungen: sexuelle Selbstbestimmung und Orgasmusdruck, PMS und toxische Nettigkeit, Freitagabende auf dem Sofa und durchgetanzte Nächte, der Wunsch nach Ankommen und die Angst, etwas zu verpassen.
Vanessa schreibt so klug über das Lebensgefühl der 20er und unsere unsichtbaren Gemeinsamkeiten, dass es abwechselnd wütend macht, und Spaß, aber immer Hoffnung.
Ein Buch über das Gefühl, anders sein zu müssen - und der Freiheit, es nicht mehr zu wollen.

Über den Autor / die Autorin

Vanessa Sielmann, geboren 1996, ist Politikwissenschaftlerin, Content Creatorin und professionelle Overthinkerin. Sie und ihre Arbeit finden sich zwischen feministischer Wut, Leben mit ADHS, ganz normalem Alltag und dem Chaos der Selbstfindung. Vanessa wohnt in Hamburg, träumt sich oft nach Schottland und glaubt daran, dass gute Bücher wie Freundinnen sein können: ehrlich, witzig und manchmal unbequem.

Zusammenfassung

Warum uns so viel mehr verbindet, als uns trennt

»Ich bin anders als andere Frauen.«


Sich von anderen abzuheben, besser sein, hübscher, schlanker, weniger zickig, lustiger, glücklicher. Dieser Gedanke reiht sich nicht nur ein in eine Vielzahl von Glaubenssätzen, mit denen Mädchen und junge Frauen in unserer Gesellschaft aufwachsen. Vielleicht ist er das Kernproblem. Der erste Dominostein.


Wenn wir endlich verstehen,
dass wir alle gleich sind
– gleich wütend, gleich traurig, gleich peinlich, ratlos und kompliziert – können wir genau
daraus Kraft schöpfen
. Vanessa Sielmann ist Politikwissenschaftlerin, Content Creatorin und selbsternanntes Girl’s Girl. In
Been there, felt that
widmet sie sich
weiblichen Kollektiverfahrungen
: sexuelle Selbstbestimmung und Orgasmusdruck, PMS und toxische Nettigkeit, Freitagabende auf dem Sofa und durchgetanzte Nächte, der Wunsch nach Ankommen und die Angst, etwas zu verpassen.


Vanessa schreibt so klug über
das Lebensgefühl der 20er und unsere unsichtbaren Gemeinsamkeiten
, dass es abwechselnd wütend macht, und Spaß, aber immer Hoffnung.


Ein Buch über das Gefühl, anders sein zu müssen – und der Freiheit, es nicht mehr zu wollen.

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