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Der Fotograf Fred Stein - Ein deutsch-jüdisches Leben 1909 bis 1967

Deutsch · Fester Einband

Erscheint am 11.03.2026

Beschreibung

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Die erste Biografie von Fred Stein: Fotograf, Exilant und Chronist des 20. Jahrhunderts
Hannah Arendt mit Zigarette, Thomas Mann am Schreibtisch, der lächelnde Einstein, Brecht im Profil. Diese Aufnahmen sind weltberühmt, ihr Fotograf ist weitgehend unbekannt. Fred Stein. Meister der Porträtfotografie, seine Bilder ein wahres Who's who des 20. Jahrhunderts.
In der ersten Biografie über Fred Stein zeichnet Historiker Daniel Siemens Leben und Leistungen des Manns hinter der Kamera nach. 1933 flieht der jüdische Jurist mit Frau Lilo unter dem Vorwand einer Hochzeitsreise ins Exil: von Dresden nach Paris, später nach New York. Die gebrauchte Leica, die das Paar kauft, ist dabei erst der Anfang. In drei Jahrzehnten lichtet Stein über 1000 Künstler, Politiker und Prominente ab. Seine Porträts und Straßenszenen erzählen von Würde, Menschlichkeit, politischen Kämpfen - und einer Welt, die dem Exilanten selbst oft versagt blieb.

Über den Autor / die Autorin

Daniel Siemens ist Professor für europäische Geschichte an der Newcastle University in Großbritannien und Autor mehrerer Bücher zur Geschichte des 20. Jahrhunderts. Sein 2009 erschienenes Buch „Horst Wessel. Tod und Verklärung eines Nationalsozialisten“ wurde vielfach besprochen und über die Fachkreise hinaus intensiv rezipiert. Es wurde mit dem Preis „Geisteswissenschaften International“ ausgezeichnet und liegt seit 2013 auch in englischer Übersetzung vor. 2017 erschien die auf Englisch verfasste Studie „Stormtroopers: A New History of Hitler’s Brownshirts“ bei der Yale University Press. Übersetzungen ins Deutsche, Polnische und Chinesische folgten 2019.

Zusammenfassung

Die erste Biografie von Fred Stein: Fotograf, Exilant und Chronist des 20. Jahrhunderts
Hannah Arendt mit Zigarette, Thomas Mann am Schreibtisch, der lächelnde Einstein, Brecht im Profil. Diese Aufnahmen sind weltberühmt, ihr Fotograf ist weitgehend unbekannt. Fred Stein. Meister der Porträtfotografie, seine Bilder ein wahres Who’s who des 20. Jahrhunderts.
In der ersten Biografie über Fred Stein zeichnet Historiker Daniel Siemens Leben und Leistungen des Manns hinter der Kamera nach. 1933 flieht der jüdische Jurist mit Frau Lilo unter dem Vorwand einer Hochzeitsreise ins Exil: von Dresden nach Paris, später nach New York. Die gebrauchte Leica, die das Paar kauft, ist dabei erst der Anfang. In drei Jahrzehnten lichtet Stein über 1000 Künstler, Politiker und Prominente ab. Seine Porträts und Straßenszenen erzählen von Würde, Menschlichkeit, politischen Kämpfen – und einer Welt, die dem Exilanten selbst oft versagt blieb.

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