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Die Zäsurwirkung von Urteilen bei der nachträglichen Gesamtstrafenbildung - Zum Aufeinandertreffen der §§ 53, 55 StGB und des § 55 StGB mit sich selbst

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Zusammenfassung

Werden in einem Urteil sowohl vor als auch nach einer früheren Verurteilung verübte Straftaten abgeurteilt, entfaltet die erste Verurteilung der herrschenden Meinung zufolge eine Zäsur, sodass zwei eigenständige Strafen auszusprechen sind. Gleiches gilt, wenn Straftaten abgeurteilt werden, die zwischen zwei früheren Verurteilungen begangen wurden, deren Straftaten untereinander gemäß § 55 StGB zu einer Gesamtstrafe zusammengefasst wurden. Diese zwei Konstellationen und ihre Abwandlungen (etwa bei Erledigung der Strafe aus der Vorverurteilung) stellt die Arbeit praxistauglich anhand von Skizzen dar und setzt sich mit Blick auf die Ratio der Gesamtstrafenbildung kritisch mit der Zäsurwirkung auseinander.

Produktdetails

Autoren Nikola König
Verlag Dike
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 08.09.2025
 
EAN 9783038918394
ISBN 978-3-03891-839-4
Seiten 567
Abmessung 155 mm x 225 mm x 35 mm
Gewicht 896 g
Serien Studien zum Strafrecht
Studien zum Strafrecht 139
Themen Sozialwissenschaften, Recht,Wirtschaft > Recht

Vorverurteilung, Zäsur, Gesamtstrafenbildung

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