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Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel - Roman | Der neue Familienroman von Bestsellerautorin Alena Schröder

Deutsch · Fester Einband

Erscheint am 19.01.2026

Beschreibung

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Was, wenn dein Leben eine Leinwand wäre? Und die Schichten von Farbe Schmerz und Glück?
Güstrow, Mai 1945: Die 14-jährige Marlen liegt zusammengekauert in der Schublade einer Kommode in einem verlassenen Forsthaus. Als sie sich endlich befreit, entdeckt sie dort das unscheinbare Porträt einer jungen Frau. Wilma, die Marlen geholfen hat sich rechtzeitig vor den russischen Soldaten zu verstecken, nimmt die junge Waise bei sich auf. Doch Wilma hat ein Geheimnis, das sie zu zerstören droht.
Auf zwei Zeitebenen wird die bewegende Geschichte zweier Frauen erzählt, deren Leben durch eine unscheinbar wirkende Leinwand für immer verbunden ist.
Berlin, 2023: Hannah Borowski ist 34 Jahre alt und alles wäre gut, wenn nicht ihre beste Freundin Rubi plötzlich ausziehen würde. Und wenn nicht plötzlich Hannahs Vater wieder aufgetaucht wäre. Und was wurde aus der wertvollen Leinwand, die einst Hannahs Großmutter gehörte und die sich wie ein roter Faden durch ihr bisheriges Leben zieht?
Emotional, warmherzig, tiefgründig: Alena Schröder spürt in ihrem Roman der Frage nach, was wir unseren Eltern schulden und welches Erbe sie uns mitgeben.


»Es hat mich mit Macht hineingezogen in eine Mutter-Tochter-Frauen-und-Familien-Geschichte, aus der man nach 318 Seiten mit dem verträumten Gefühl wieder zu sich kommt, man habe eine Zeitreise gemacht.« Christine Westermann, Der Stern (über Alena Schröders SPIEGEL-Bestseller 'Bei euch ist es immer so unheimlich still')


Von Alena Schröder sind außerdem erschienen:
'Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid'
'Bei euch ist es immer so unheimlich still'

Über den Autor / die Autorin

Alena Schröder, geboren 1979, arbeitet als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Sie hat Geschichte, Politikwissenschaft und Lateinamerikanistik in Berlin und San Diego studiert und die Henri-Nannen-Schule besucht. Nach einigen Jahren in der ›Brigitte‹-Redaktion arbeitet sie heute frei u.a. als ›Brigitte‹-Kolumnistin. Gemeinsam mit Till Raether spricht sie in ihrem Podcast »sexy und bodenständig« über das Schreiben. 

Zusammenfassung

Was, wenn dein Leben eine Leinwand wäre? Und die Schichten von Farbe Schmerz und Glück?
Güstrow, Mai 1945: Die 14-jährige Marlen liegt zusammengekauert in der Schublade einer Kommode in einem verlassenen Forsthaus. Als sie sich endlich befreit, entdeckt sie dort das unscheinbare Porträt einer jungen Frau. Wilma, die Marlen geholfen hat sich rechtzeitig vor den russischen Soldaten zu verstecken, nimmt die junge Waise bei sich auf. Doch Wilma hat ein Geheimnis, das sie zu zerstören droht. 
Auf zwei Zeitebenen wird die bewegende Geschichte zweier Frauen erzählt, deren Leben durch eine unscheinbar wirkende Leinwand für immer verbunden ist. 
Berlin, 2023: Hannah Borowski ist 34 Jahre alt und alles wäre gut, wenn nicht ihre beste Freundin Rubi plötzlich ausziehen würde. Und wenn nicht plötzlich Hannahs Vater wieder aufgetaucht wäre. Und was wurde aus der wertvollen Leinwand, die einst Hannahs Großmutter gehörte und die sich wie ein roter Faden durch ihr bisheriges Leben zieht?
Emotional, warmherzig, tiefgründig: Alena Schröder spürt in ihrem Roman der Frage nach, was wir unseren Eltern schulden und welches Erbe sie uns mitgeben.


»Es hat mich mit Macht hineingezogen in eine Mutter-Tochter-Frauen-und-Familien-Geschichte, aus der man nach 318 Seiten mit dem verträumten Gefühl wieder zu sich kommt, man habe eine Zeitreise gemacht.« Christine Westermann, Der Stern (über Alena Schröders SPIEGEL-Bestseller ›Bei euch ist es immer so unheimlich still‹)


Von Alena Schröder sind außerdem erschienen: 
›Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid‹
›Bei euch ist es immer so unheimlich still‹

Kundenrezensionen

  • Fesselnde Geschichte

    Am 02. Januar 2026 von Bücherfreundin geschrieben.

    Anfang 2021 begeisterte Alena Schröder mich mit ihrem Debütroman "Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid", zwei Jahre später folgte ihr Buch "Bei euch ist es immer so unheimlich still", die Vorgeschichte ihres Debüts. Nun ist mit "Mein ganzes Leben, Öl auf Leinwand, ohne Titel" der dritte Band der Reihe erschienen, in dem wir einigen Personen wiederbegegnen. Die Bücher können zwar unabhängig voneinander gelesen werden, ich denke aber, dass die Lesefreude gesteigert wird, wenn man die Hintergründe und familiären Zusammenhänge aus den ersten Bänden bereits kennt. Die Autorin erzählt die Geschichte auf zwei miteinander verflochtenen Zeitebenen.

    Güstrow 1945: Die 14-jährige Marlen versteckt sich nach dem Tod ihrer Mutter und ihres kleinen Bruders aus Angst vor den näher kommenden Russen in einer Kommodenschublade im alten Försterhaus. Sie wird von der Malerin Wilma gerettet, die sie mit in ihr Haus nimmt und später adoptiert. Gemeinsam mit Wilmas Haushälterin Burgi leben die Frauen unter einem Dach. Marlen unterstützt sie im Alltag und wird durch Wilma an die Kunst des Malens herangeführt.

    Berlin 2023: Das Leben der 34-jährigen Hannah, die als Projektleiterin in einer Menschenrechtsorganisation arbeitet, ändert sich, als ihre beste Freundin und Mitbewohnerin Rubi ihr eröffnet, dass sie ausziehen wird. Sie ist schwanger und wird mit ihrem Freund aufs Land ziehen. Hannah ist nicht lange allein, da ihre Kollegin Ulrike sie überredet, ihren Neffen Justus übergangsweise als Untermieter aufzunehmen. Sie gerät in einen inneren Konflikt, als sich ihr Vater, der immer eine Leerstelle in ihrem Leben war, völlig überraschend mit ihr in Verbindung setzt und sie einlädt, ihn und seine Familie zu besuchen.

    Die Geschichte hat mich vom Beginn bis zum stimmigen Ende gefesselt und berührt. Ich mag den schönen und intelligenten Sprachstil der Autorin und die Art, wie sie die interessanten Charaktere beschreibt, uns in ihre Gedanken- und Gefühlswelt eintauchen lässt. Nicht nur die beiden Hauptpersonen Marlen und Hannah, auch die Nebenfiguren Burgi, Rubi, Justus, Rüdiger und Lukas sind ganz wunderbar und authentisch skizziert.
    Meine Lieblingsfigur war die junge Marlen, die sich über Jahre Wilmas Wünschen unterordnet und aus Pflichtgefühl darauf verzichtet, sich ein eigenes Leben aufzubauen. Ich mochte aber auch Hannah, die erst lernen muss, sich durchzusetzen. Sie ist durch das Auftauchen ihres Vaters total verunsichert und weiß nicht, ob sie ihm glauben und vertrauen kann.

    Ich fand es schade, dass das Ölbild, das in Marlens Leben eine so wesentliche Rolle spielte, im Erzählstrang um Hannah eher nebensächlich war. Dennoch habe ich die ruhig erzählte Geschichte, in der es neben Familie und Freundschaft auch um Schuld und Verrat, Lügen und Geheimnisse geht, gern gelesen und empfehle sie weiter!

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