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Die Avantgarde der Ninth Street Show - Kunstschaffende zwischen Freiheitsmythos und politischer Vereinnahmung im Kalten Krieg

Deutsch · Taschenbuch

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New York, 1951: 69 Kunstschaffende verwandeln ein verlassenes Loft in die Bühne der legendären Ninth Street Show. Die Ausstellung wurde zum Symbol künstlerischer Selbstbestimmung in einer ideologisch aufgeheizten Epoche. Marie Zoé Constant folgt dem Widerspruch zwischen ikonischer Freiheitserzählung und staatlicher Überwachung in den USA, den sie anhand der Ninth Street Show als Ort kultureller Verdichtung beleuchtet. Mit Fokus auf Biografien, Mythen und Machtstrukturen erzählt sie die Geschichte einer Avantgarde, die inmitten der Polarität des Kalten Krieges zwischen Angepasstheit und Widerstand lavierte - und so in einer Zeit wirkte, in der Freiheit zum Argument in einem globalen Wettstreit ideologischer Weltanschauungen wurde.

Über den Autor / die Autorin










Marie Zoé Constant ist Historikerin und Unternehmerin. Sie studierte Geschichte und klassische Archäologie an der Humboldt-Universität zu Berlin sowie an der Universität Hamburg, wo sie auch promoviert wurde. Sie arbeitete im Kunst- und Kulturbereich, unter anderem in Auktionshäusern, Museen und in der Kunstversicherung. Ihre Forschungsinteressen gelten den Verflechtungen von Kunst, Ideologie und Erinnerungskultur im 20. Jahrhundert - mit besonderem Blick auf Machtstrukturen, Freiheitsnarrative und kulturelle Selbstverortung im Kalten Krieg.

Zusammenfassung

New York, 1951: 69 Kunstschaffende verwandeln ein verlassenes Loft in die Bühne der legendären Ninth Street Show. Die Ausstellung wurde zum Symbol künstlerischer Selbstbestimmung in einer ideologisch aufgeheizten Epoche. Marie Zoé Constant folgt dem Widerspruch zwischen ikonischer Freiheitserzählung und staatlicher Überwachung in den USA, den sie anhand der Ninth Street Show als Ort kultureller Verdichtung beleuchtet. Mit Fokus auf Biografien, Mythen und Machtstrukturen erzählt sie die Geschichte einer Avantgarde, die inmitten der Polarität des Kalten Krieges zwischen Angepasstheit und Widerstand lavierte – und so in einer Zeit wirkte, in der Freiheit zum Argument in einem globalen Wettstreit ideologischer Weltanschauungen wurde. 

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