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Addieren und Subtrahieren im Zahlenraum bis 20 - Herangehensweisen und Einflussfaktoren im Verlauf des zweiten Schuljahres bei Aufgaben mit Zehnerübergang

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Das sichere Beherrschen von Additions- und Subtraktionsaufgaben im Zahlenraum bis 20 ist eine elementare Grundlage für das Kopfrechnen sowie für das halbschriftliche und schriftliche Rechnen in größeren Zahlenräumen. Bei der Thematisierung von zehnerüberschreitenden Aufgaben sind heuristische Strategien unerlässlich. Bisherige Studien zeigen jedoch, dass Schülerinnen und Schüler am Ende der Thematisierung des Zehnerübergangs in Jahrgangsstufe 1 häufig noch auf nicht tragfähige Zählstrategien zurückgreifen, die - sich verfestigend - spätestens im Verlauf von Jahrgangsstufe 2 besonders problematisch werden.
Im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen die Herangehensweisen von Zweitklässlerinnen und -klässlern bei der Bearbeitung von Aufgaben im Zahlenraum bis 20. Gegenstand der Untersuchung waren neben den Rechenkompetenzen verschiedene mögliche Einflussfaktoren auf die Aufgabenbearbeitung, wie z. B. die Beherrschung von Grundaufgaben und die unterrichtliche Thematisierung.

Über den Autor / die Autorin










Mona Plogmann studierte Lehramt an Grundschulen. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität Osnabrück war sie während ihrer Promotion unter anderem an der mathematikdidaktischen Begleitung des Prozesses für die Vergleichsarbeiten Mathematik (VERA 3) beteiligt. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist das arithmetische Lernen in der Primarstufe. Derzeit absolviert sie den Vorbereitungsdienst für das Lehramt an Grundschulen.

Zusammenfassung

Das sichere Beherrschen von Additions- und Subtraktionsaufgaben im Zahlenraum bis 20 ist eine elementare Grundlage für das Kopfrechnen sowie für das halbschriftliche und schriftliche Rechnen in größeren Zahlenräumen. Bei der Thematisierung von zehnerüberschreitenden Aufgaben sind heuristische Strategien unerlässlich. Bisherige Studien zeigen jedoch, dass Schülerinnen und Schüler am Ende der Thematisierung des Zehnerübergangs in Jahrgangsstufe 1 häufig noch auf nicht tragfähige Zählstrategien zurückgreifen, die – sich verfestigend – spätestens im Verlauf von Jahrgangsstufe 2 besonders problematisch werden.
Im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen die Herangehensweisen von Zweitklässlerinnen und -klässlern bei der Bearbeitung von Aufgaben im Zahlenraum bis 20. Gegenstand der Untersuchung waren neben den Rechenkompetenzen verschiedene mögliche Einflussfaktoren auf die Aufgabenbearbeitung, wie z. B. die Beherrschung von Grundaufgaben und die unterrichtliche Thematisierung.

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