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Schöne neue Arbeitswelt - Traum und Trauma der Moderne - Der Ausstellungskatalog zur Ausstellung im LVR-Landesmuseum Bonn

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Beschreibung

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Die Welt der Arbeit ist im Umbruch: Digitalisierung und Globalisierung sorgen für Freiheitsgewinne und schaffen neue Abhängigkeiten. Vergleichbare Entwicklungen prägten bereits das frühe 20. Jahrhundert, als die rasante Technisierung der Arbeitswelt ähnlich tiefgreifende Veränderungen hervorrief. Ein bildintensives Buch über Künstlerinnen und Künstler, die auf diese Entwicklungen reagierten und sich einmischten.


Den Wandel dokumentieren, technische Fortschritte feiern und soziale Ungerechtigkeiten anprangern - breit ist das Repertoire, mit dem Künstlerinnen und Künstler im frühen 20. Jahrhundert auf die Veränderungen der Arbeitswelt reagierten. Auch formal war ihr Spektrum weitgespannt: realistisch, expressionistisch, sachlich, futuristisch. Der reich illustrierte Band präsentiert utopisch anmutende Fabriklandschaften und Szenen harter körperlicher Arbeit, er reflektiert emanzipatorische Fortschritte, neue Formen der Ausbeutung und nicht zuletzt die andere Seite des modernen Arbeitslebens - die Freizeit.

Mit Werken von Gerd Arntz, Leo Breuer, Otto Dix, Conrad Felixmüller, Sella Hasse, Heinrich Hoerle, Erna Lendvai-Dircksen, Lotte B. Prechner, August Sander, Rudolf Schlichter, Franz Wilhelm Seiwert und vielen anderen

Über den Autor / die Autorin

Thorsten Valk ist seit 2020 Direktor des LVR-Landesmuseums Bonn – Rheinisches Landesmuseum für Archäologie, Kunst- und Kulturgeschichte

Zusammenfassung

Die Welt der Arbeit ist im Umbruch: Digitalisierung und Globalisierung sorgen für Freiheitsgewinne und schaffen neue Abhängigkeiten. Vergleichbare Entwicklungen prägten bereits das frühe 20. Jahrhundert, als die rasante Technisierung der Arbeitswelt ähnlich tiefgreifende Veränderungen hervorrief. Ein bildintensives Buch über Künstlerinnen und Künstler, die auf diese Entwicklungen reagierten und sich einmischten.
Den Wandel dokumentieren, technische Fortschritte feiern und soziale Ungerechtigkeiten anprangern – breit ist das Repertoire, mit dem Künstlerinnen und Künstler im frühen 20. Jahrhundert auf die Veränderungen der Arbeitswelt reagierten. Auch formal war ihr Spektrum weitgespannt: realistisch, expressionistisch, sachlich, futuristisch. Der reich illustrierte Band präsentiert utopisch anmutende Fabriklandschaften und Szenen harter körperlicher Arbeit, er reflektiert emanzipatorische Fortschritte, neue Formen der Ausbeutung und nicht zuletzt die andere Seite des modernen Arbeitslebens – die Freizeit.

Mit Werken von Gerd Arntz, Leo Breuer, Otto Dix, Conrad Felixmüller, Sella Hasse, Heinrich Hoerle, Erna Lendvai-Dircksen, Lotte B. Prechner, August Sander, Rudolf Schlichter, Franz Wilhelm Seiwert und vielen anderen

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