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Das Lexikon gruseliger Tiere

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Es gibt viele beeindruckende Tiere auf unserer Welt, die gleichzeitig einen echt schrecklichen, geradezu furchteinflößenden Ruf haben. Aber haben sie den wirklich verdient?
Lerne echte Vampire, Teufel, Riesen und Monster kennen. - Vergiss den Drachen nicht! Begegne einer Kreatur, die ihr eigenes Blut zur Selbstverteidigung verspritzt (grausam, oder?) und lies von dem einen Stein, auf den du wirklich niemals treten solltest. (Spoileralarm: Es ist gar kein Stein!)

  • Ein Tierlexikon der besonderen Art
  • Neuer Lesestoff vom Erfolgsautor Philip Bunting
  • Humorvoll vermitteltes Tierwissen

Über den Autor / die Autorin

Philip Bunting möchte schöne Bücher für Kinder und ihre (manchmal übermüdeten und rosinenverkrusteten) Eltern machen. Dem Autor und Illustrator liegen der Spaß und die spielerische Interaktion beim Vorlesen besonders am Herzen. 

Philips Bücher wurden in mehr als 25 Ländern veröffentlicht und vielfach ausgezeichnet. Der gebürtige Engländer lebt mit seiner Familie am Meer im sonnigen Australien.

Produktdetails

Autoren Philip Bunting
Mitarbeit Philip Bunting (Illustration), Eva Sixt (Übersetzung)
Verlag Carlsen
 
Sprache Deutsch
Altersempfehlung 4 bis 12 Jahre
Produktform Fester Einband
Erschienen 01.09.2025
 
EAN 9783551254375
ISBN 978-3-551-25437-5
Seiten 80
Abmessung 240 mm x 16 mm x 296 mm
Gewicht 692 g
Illustration Farbig illustriert
Themen Kinder- und Jugendbücher > Sachbücher / Sachbilderbücher > Tiere, Pflanzen, Natur, Umwelt

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Kundenrezensionen

  • Tolles Gruseltierbuch

    Am 03. November 2025 von Neobook geschrieben.

    Das Buch Lexikon der gruseligen Tiere ist total gut gemacht. Auf jeder Seite wird ein spezielles Tier vorgestellt, das entweder gruselig aussieht, wie der Brasilianische Riesenläufer oder der Riesen-Tigersalmler oder einfach sehr giftig und gefährlich ist wie die portugiesische Galeere oder die Todesotter. Zu jedem Tier sind auch interessante Infos oder Merkmale beschrieben. Aber auch nicht zu viel, sodass man es schön vorlesen kann, ohne dass es den Kinder zu lang wird. Von einigen Tiere wußte ich auch nicht, dass sie existieren. Man lernt also auch als Erwachsener noch dazu. Und einige Details waren wirklich gruselig. Der Haarfrosch z.B. bricht seine eigenen Fingerknochen und schiebt sie vorne durch die Haut, so dass sie als Krallen dienen. Das ist wirklich ekel-gruselig!
    Die großen, bunten Zeichnungen haben mir auch gut gefallen. Also ein wirklich interessantes, cooles Tierbuch, das ich empfehlen kann!

  • Unnützes Wissen trifft Humor

    Am 31. Oktober 2025 von Cha geschrieben.

    Erstmal haben mich Titel und Aufmachung des Buches total angesprochen. Beides passt sehr gut zusammen und ich finde besonders jetzt für den Herbst und für Halloween ist das Buch perfekt. Fakten so zu gestalten, dass sie geeignet für Kinder sind, ist nicht leicht, doch ich finde, hier wurde es gut getroffen. Das Buch ist kein klassisches Sachbuch, sondern voller lustiger (und auch interessanter) Fakten, die ich so auch noch nicht wusste und die jetzt teilweise erstmal rent free in meinem Kopf leben. Manchmal musste ich wirklich sehr schmunzeln beim Humor des Buches. Auch fand ich die Infos sehr anschaulich und kindgerecht dargestellt. Und auch die Themenwahl der gruseligen Tiere hat mich sehr angesprochen.
    Für mich ein perfektes Herbstbuch, bei dem vermutlich jede Altersklasse noch etwas lernen und ganz sicher Lachen kann.

  • Der Hit!

    Am 11. Oktober 2025 von ninzi-jh geschrieben.

    Schon optisch hat mich dieses etwas ungewöhnliche Tierlexikon sofort überzeugt. Die Zeichnungen sind witzig und zeigen viele interessante Details. Der Stil kam auch bei den Kindern wahnsinnig gut an.

    Inhaltlich hat das Buch ebenfalls einiges zu bieten. Selbst bei den bekannteren Tierarten habe ich noch dazugelernt. Richtig toll ist aber, dass auch viele unbekanntere und zum Teil noch gar nicht so lang entdeckte Arten (z.B. die Spinnenschwanzviper, 2006 erstmals beschrieben) ihren Weg in dieses Gruselkabinett gefunden haben.

    Ein weiteres großes Highlight sind die selbst erdachten wissenschaftlichen Bezeichnungen. Ich musste darüber sehr oft schmunzeln, aber meine Kinder haben sich bei Bezeichnungen wie „Kribbelkrabbelkribbelkrabbelkribb elkrabbel gifticus” regelrecht weggeschmissen.

    Auch die Gesamtbotschaft hat mir gut gefallen: Dass wir uns vor all diesen Tieren fürchten, hat oft durchaus berechtigte Gründe, trotzdem sind diese Arten einzigartige Schönheiten, die auch nur tun, was nötig ist, um zu überleben.

    Das Buch kann ich rundum empfehlen, auch für kleinere Kinder, solange sie nicht sonderlich ängstlich sind.

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