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Selbstporträt mit Bonaparte - Roman | Über Glücksspiel und die Liebe - zart, klar und tänzerisch erzählt

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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»Von der Sehnsucht, etwas festzuhalten, was unwiederbringlich verloren ist, handelt Julia Schochs kluges, poetisches Buch.« RBB
Seitdem sie ihm begegnet ist, bestimmt er ihr Leben. Immer wieder muss sie damit zurechtkommen, dass er von der Bildfläche verschwunden ist. Nun ist Bonaparte, notorischer Spieler und ihr Geliebter, offenbar endgültig weg. Beharrlich denkt sie nach über diese Liebe und das, was sie mit ihm verbunden hat. Während sie ostdeutsche Landschaften fotografiert, erinnert sie sich. Ist mit den gemeinsamen Kasinobesuchen auch ihre Liebesgeschichte zu Ende gegangen?
»Dass das Glücksspiel selten Glück bringt, weiß die Literatur spätestens seit Dostojewskis 'Der Spieler'. Selten ist jedoch so traurig und gleichzeitig unsentimental darüber geschrieben worden wie in 'Selbstporträt mit Bonaparte'.« Der SPIEGEL

Über den Autor / die Autorin

Julia Schoch, 1974 in Bad Saarow geboren, aufgewachsen in Eggesin in Mecklenburg, gilt als »Virtuosin des Erinnerungserzählens« (FAZ). Zuletzt veröffentlichte sie die Romane ›Das Vorkommnis‹, ›Das Liebespaar des Jahrhunderts‹ und ›Wild nach einem wilden Traum‹ als die drei Bücher ihrer gefeierten Trilogie ›Biographie einer Frau‹. 2022 wurde ihr die Ehrengabe der Deutschen Schillerstiftung verliehen, 2023 der Schubart-Literaturpreis der Stadt Aalen, 2024 der Mainzer Stadtschreiber-Literaturpreis. 2025 zeichnete man sie mit dem Bundesverdienstkreuz aus. Sie lebt in Potsdam. 

Zusammenfassung


»Von der Sehnsucht, etwas festzuhalten, was unwiederbringlich verloren ist, handelt Julia Schochs kluges, poetisches Buch.« 
RBB 

Seitdem sie ihm begegnet ist, bestimmt er ihr Leben. Immer wieder muss sie damit zurechtkommen, dass er von der Bildfläche verschwunden ist. Nun ist Bonaparte, notorischer Spieler und ihr Geliebter, offenbar endgültig weg. Beharrlich denkt sie nach über diese Liebe und das, was sie mit ihm verbunden hat. Während sie ostdeutsche Landschaften fotografiert, erinnert sie sich. Ist mit den gemeinsamen Kasinobesuchen auch ihre Liebesgeschichte zu Ende gegangen?
»Dass das Glücksspiel selten Glück bringt, weiß die Literatur spätestens seit Dostojewskis ›Der Spieler‹. Selten ist jedoch so traurig und gleichzeitig unsentimental darüber geschrieben worden wie in ›Selbstporträt mit Bonaparte‹.«
Der SPIEGEL

Produktdetails

Autoren Julia Schoch
Verlag DTV
 
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 14.08.2025
 
EAN 9783423149396
ISBN 978-3-423-14939-6
Seiten 144
Abmessung 114 mm x 12 mm x 188 mm
Gewicht 134 g
Themen Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)

Literatur, Liebe, Erinnerung, Gegenwartsliteratur, Casino, Berlin, Potsdam, Roulette, Ostdeutschland, Liebespaar, Leidenschaften, Autofiktion, Glücksspiel: Theorien und Spielweisen, Kasino, vorkommnis, leichtlesen, Biographie einer Frau, ca. 1990 bis ca. 1999, Das Liebespaar des Jahrhunderts, Wild nach einem wilden Traum, Warten auf die Liebe

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