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Der Traum des Jaguars - Roman | Schillernde Familiensaga und fesselnde Geschichte Venezuelas. Preisgekrönte Erzählkunst in der Tradition des magischen Realismus

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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"Ein gewaltiges Panorama, eine Geschichte Venezuelas und eine berührende Familiensaga." Deutschlandfunk Büchermarkt
Erbe und Vermächtnis: venezolanische Familiengeschichte im Schatten politischer Wirren
Mitten im gefährlichsten Viertel von Maracaibo, Venezuelas schillernder Metropole, findet eine stumme Bettlerin ein Neugeborenes auf den Stufen einer Kirche: Schlechte Chancen für das Findelkind Antonio. Doch Antonio kämpft sich hoch, schlägt sich als Zigarettenverkäufer, Träger am Hafen und Diener im Bordell durch und wird alle Widerstände überwinden. Er wird zum berühmtesten Chirurgen Venezuelas und erobert die Frau seines Herzens, auch sie eine herausragende, unbezwingbare Persönlichkeit. Seiner Tochter gibt er den Namen seiner Nation - Venezuela -, doch diese sehnt sich nach Paris - nur um zu lernen, dass man die Heimat nie wirklich hinter sich lassen kann ... 
-    Venezolanische Familiensaga: von den finsteren Gassen Maracaibos bis nach Paris
-    Preisgekrönte Lateinamerika-Literatur: Ausgezeichnet mit dem Grand Prix du Roman de l'Académie Française 2024 und dem Prix Femina 2024
-    Ein kraftvoller Gesellschaftsroman in poetischer Sprache und voll sinnlicher Magie 
-    Pulsierende Familiensaga für die Leser von Isabel Allende und Gabriel García Marquez

Politische Unruhen erschüttern das Land im Jahr 1958, als Anas und Antonios gemeinsame Tochter Venezuela das Licht der Welt erblickt. Doch trotz dieses Namens, Ausdruck der Hoffnungen für die Zukunft einer stolzen Nation, hat die junge Frau bald nur noch Augen für ihren Sehnsuchtsort Paris. Als sie schließlich ihren Traum von Unabhängigkeit wahrmacht und das Land verlässt, ist es ihr Sohn Cristobal, der die außergewöhnliche Familiengeschichte für die Nachwelt festhält.
In dieser farbenprächtigen Saga verschmilzt das Schicksal von Bonnefoys eigener Familie mit der wechselhaften Geschichte ihrer venezolanischen Heimat. Ein literarisches Kleinod von fesselnder Intensität, abgerundet mit einer Prise magischem Realismus!
»Der Traum des Jaguars ist nicht nur die Geschichte einer Familie, sondern auch die eines Landes, die eines Jahrhunderts, des 20. Jahrhunderts.« Le Figaro

Über den Autor / die Autorin

Miguel Bonnefoy wurde 1986 als Sohn einer venezolanischen Diplomatin und eines chilenischen Schriftstellers in Paris geboren. Einen Teil seiner Kindheit verbrachte er in Venezuela und Portugal. Er wuchs in einer Familie von Frauen auf, umgeben von Tanten, Schwestern und Cousinen. Diese mutigen, intelligenten und mächtigen Frauen bevölkern auch seine Romane. Der Traum des Jaguars ist sein fünfter Roman und der erste, der auf Deutsch erscheint. Er wurde mit zwei der bedeutendsten Literaturpreise Frankreichs ausgezeichnet: dem Grand Prix du Roman de l'Académie française und dem Prix Femina. Miguel Bonnefoy lebt mit seiner dänischen Frau und den zwei gemeinsamen kleinen Töchtern in Toulon.

Zusammenfassung


„Ein gewaltiges Panorama, eine Geschichte Venezuelas und eine berührende Familiensaga.“
Deutschlandfunk Büchermark
t

Erbe und Vermächtnis: venezolanische Familiengeschichte im Schatten politischer Wirren
Mitten im gefährlichsten Viertel von Maracaibo, Venezuelas schillernder Metropole, findet eine stumme Bettlerin ein Neugeborenes auf den Stufen einer Kirche: Schlechte Chancen für das Findelkind Antonio. Doch Antonio kämpft sich hoch, schlägt sich als Zigarettenverkäufer, Träger am Hafen und Diener im Bordell durch und wird alle Widerstände überwinden. Er wird zum berühmtesten Chirurgen Venezuelas und erobert die Frau seines Herzens, auch sie eine herausragende, unbezwingbare Persönlichkeit. Seiner Tochter gibt er den Namen seiner Nation – Venezuela –, doch diese sehnt sich nach Paris – nur um zu lernen, dass man die Heimat nie wirklich hinter sich lassen kann … 

•    Venezolanische Familiensaga: von den finsteren Gassen Maracaibos bis nach Paris


•    Preisgekrönte Lateinamerika-Literatur: Ausgezeichnet mit dem Grand Prix du Roman de l’Académie Française 2024 und dem Prix Femina 2024


•    Ein kraftvoller Gesellschaftsroman in poetischer Sprache und voll sinnlicher Magie 


•    Pulsierende Familiensaga für die Leser von Isabel Allende und Gabriel García Marquez


Politische Unruhen erschüttern das Land im Jahr 1958, als Anas und Antonios gemeinsame Tochter Venezuela das Licht der Welt erblickt. Doch trotz dieses Namens, Ausdruck der Hoffnungen für die Zukunft einer stolzen Nation, hat die junge Frau bald nur noch Augen für ihren Sehnsuchtsort Paris. Als sie schließlich ihren Traum von Unabhängigkeit wahrmacht und das Land verlässt, ist es ihr Sohn Cristobal, der die außergewöhnliche Familiengeschichte für die Nachwelt festhält.


In dieser farbenprächtigen Saga verschmilzt das Schicksal von Bonnefoys eigener Familie mit der wechselhaften Geschichte ihrer venezolanischen Heimat. Ein literarisches Kleinod von fesselnder Intensität, abgerundet mit einer Prise magischem Realismus!


»
Der Traum des Jaguars
ist nicht nur die Geschichte einer Familie, sondern auch die eines Landes, die eines Jahrhunderts, des 20. Jahrhunderts.«
Le Figaro

Zusatztext

‚Der Traum des Jaguars‘ ist ein gewaltiges Panorama, eine Geschichte Venezuelas und eine berührende Familiensaga.

Bericht

Ein packender und kluger historischer Familienroman. Bonnefoy schreibt und beschreibt ganz bezaubernd - die Gefühlswelt seiner Figuren, die üppigen Landschaften, die prall lebendigen Städte, die Tier- und Pflanzenwelt. Das Land und die Leute werden enorm sichtbar und fassbar. Ein großes Leseerlebnis, ein umwerfender Roman! Dirk Fuhrig Deutschlandfunk Kultur 20251202

Kundenrezensionen

  • Venezuela durch die Augen einer Familiensaga

    Am 26. Dezember 2025 von gluecksfee geschrieben.

    Der Aufbau der Familiengeschichte, die sich über mehrere Generationen erstreckt, wurde hervorragend umgesetzt. Der fliessende Wechsel in die nächste Lebensgeschichte hat Bonnefoy gekonnt eingefädelt. Durch die Perspektivenwechsel wird die Spannung konstant aufrechterhalten. Für mich persönlich hat die Spannung lediglich in der Mitte leicht nachgelassen, ist aber danach wieder auf das anfängliche Niveau angestiegen. An vereinzelten Passagen geht die Geschichte etwas zu schnell voran. Da hätte eine Entschleunigung der Geschichte gutgetan. Der Unterhaltungsfaktor ist einer der grössten Stärken der Erzählung. Der Leser lernt viel über Südamerika und die venezolanische Lebensrealität. Wie in Allendes Werken wurden im Werk auch geschichtspolitische Ereignisse integriert, wodurch ich viel über Venezuela erfahren habe. Was mir an der Handlung gefallen hat, sind die Konflikte und Probleme, mit denen die Figuren zu kämpfen hatten. Dass das Ende und der Anfang der Geschichte eng zusammenhängen, bildet den krönenden Abschluss.

    Bonnefoy schreibt sehr atmosphärisch und sehr poetisch, wodurch der Leser sanft durch die Seiten und die Geschichte getragen wird.

    Das Werk umfasst viele starke, eigensinnige Figuren. Genau das hat mir so gefallen. Ich habe besonders Venezuela sehr in mein Herz geschlossen. Sie ist eine starke, tapfere Frau, die eine riesige Abenteuerlust hat. Oder Antonio mit seiner grossen Vision, eine Universität zu gründen. Es kommen zudem viele Nebencharaktere vor, sodass ich nebenbei eine Liste geführt habe mit allen Figuren. Dieses Vorgehen würde ich den Lesenden empfehlen.

    Ein super starker Roman, der Allende-Fans sicherlich auch begeistern wird.

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