Fr. 54.90

Die Öffnung der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen zum allgemeinen Arbeitsmarkt - Interorganisationale Kooperationen als Basis für ausgelagerte Arbeitsplätze

Deutsch · Taschenbuch

Versand in der Regel in 1 bis 3 Arbeitstagen

Beschreibung

Mehr lesen

Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) bieten in Deutschland seit Ende der 1950er-Jahre dauerhafte Arbeitsplätze sowie die Möglichkeit einer beruflichen Ausbildung für voll erwerbsgeminderte Personen. Sie gelten jedoch als "segregierende Sonderwelt", in der Menschen mit Behinderungen isoliert von Menschen ohne Behinderungen arbeiten und keine Wahlmöglichkeiten hinsichtlich ihres Arbeitsplatzes haben. Vor ca. 20 Jahren haben daher WfbM begonnen, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen in Unternehmen und Organisationen des allgemeinen Arbeitsmarktes (sog. ausgelagerte Arbeitsplätze) als spezifisches Leistungsangebot aufzubauen. Die Basis für ausgelagerte Arbeitsplätze bilden interorganisationale Kooperationen zwischen WfbM und Unternehmen und Organisationen des allgemeinen Arbeitsmarktes. Die Arbeit ordnet die spezifischen Kooperationsbeziehungen durch die Verbindung von theoretischen Grundlagen mit der Erfahrungsperspektive der Praxis in den wissenschaftlichen Diskurs ein, zeigt Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung der interorganisationalen Zusammenarbeit auf und unterstützt so den weiteren Öffnungsprozess der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen zum allgemeinen Arbeitsmarkt.

Über den Autor / die Autorin










Oliver Gosolits, Jahrgang 1973, Dr. phil, MSc. in European NGO Management, Dipl. Sozialpädagoge (FH), Automobilmechaniker. Vorstand der Stiftung Pfennigparade München, stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Bundesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen e. V. (BAG:WfbM), Vorstand der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen Bayern e. V. (LAG:WfbM Bayern).

Zusammenfassung

Werkstätten für Menschen mit Behinderungen (WfbM) bieten in Deutschland seit Ende der 1950er-Jahre dauerhafte Arbeitsplätze sowie die Möglichkeit einer beruflichen Ausbildung für voll erwerbsgeminderte Personen. Sie gelten jedoch als „segregierende Sonderwelt“, in der Menschen mit Behinderungen isoliert von Menschen ohne Behinderungen arbeiten und keine Wahlmöglichkeiten hinsichtlich ihres Arbeitsplatzes haben. Vor ca. 20 Jahren haben daher WfbM begonnen, Arbeitsplätze für Menschen mit Behinderungen in Unternehmen und Organisationen des allgemeinen Arbeitsmarktes (sog. ausgelagerte Arbeitsplätze) als spezifisches Leistungsangebot aufzubauen. Die Basis für ausgelagerte Arbeitsplätze bilden interorganisationale Kooperationen zwischen WfbM und Unternehmen und Organisationen des allgemeinen Arbeitsmarktes. Die Arbeit ordnet die spezifischen Kooperationsbeziehungen durch die Verbindung von theoretischen Grundlagen mit der Erfahrungsperspektive der Praxis in den wissenschaftlichen Diskurs ein, zeigt Handlungsempfehlungen für die Weiterentwicklung der interorganisationalen Zusammenarbeit auf und unterstützt so den weiteren Öffnungsprozess der Werkstätten für Menschen mit Behinderungen zum allgemeinen Arbeitsmarkt.

Kundenrezensionen

Zu diesem Artikel wurden noch keine Rezensionen verfasst. Schreibe die erste Bewertung und sei anderen Benutzern bei der Kaufentscheidung behilflich.

Schreibe eine Rezension

Top oder Flop? Schreibe deine eigene Rezension.

Für Mitteilungen an CeDe.ch kannst du das Kontaktformular benutzen.

Die mit * markierten Eingabefelder müssen zwingend ausgefüllt werden.

Mit dem Absenden dieses Formulars erklärst du dich mit unseren Datenschutzbestimmungen einverstanden.