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Todesnarrative - Inszenierungsformen des Sterbens in Literatur, Kunst und Realität

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Der Tod ist eine anthropologische Konstante; er prägt die Menschheit seit Anbeginn. Der interdisziplinäre Band widmet sich den historischen Differenzen des gesellschaftlichen Umgangs mit dem Phänomen Tod. Literarische und bildliche Darstellungen, Artefakte sowie historische Quellen bieten Einblicke in narrative Inszenierungen des Sterbens und deren Interpretationsansätze. Dabei wird die Frage, was einen guten bzw. schlechten Tod jeweils ausmacht, exemplarisch mit einem historischen Längsschnitt beantwortet. Die Einzelanalysen fokussieren den kulturhistorischen Wandel von Todes- und Sterbenarrativen einschließlich ihrer heutigen Rolle in Literatur, Kunst und Realität.

Über den Autor / die Autorin

Tina Terrahe ist Universitätsprofessorin für Ältere deutsche Sprache und Literatur an der Universität Greifswald. Sie arbeitet zu frühmittelalterlicher Dichtung (Segen, Beschwörungen und Zaubersprüche), hochmittelalterlicher Epik und der Literatur des (Früh-)Humanismus.
Alexander Honold ist Ordinarius für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Basel. Seine Arbeitsgebiete sind Erzählforschung, Kulturtheorie der Klassischen Moderne, Reiseliteratur sowie interkulturelle und postkoloniale Literaturwissenschaft.

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