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Bergbau in Marl

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt das Heidedorf Marl mit seinen Bauerschaften und 4.500 Einwohnern als verträumt und weltverloren, Ackerbau und Viehwirtschaft bestimmten das Bild. Mit der einsetzenden Kohlenförderung auf den Marler Bergwerken Auguste Victoria (1905) und Brassert (1910) änderte sich dies grundlegend. Einheimische und tausende Neuhinzugezogene gewannen im Marler Raum seither rund 250 Millionen Tonnen Steinkohle und beachtliche Mengen Blei, Zink und Silber. Helmut Madynski, selbst pensionierter Bergbauingenieur, ist durch seine zahlreichen Publikationen zur Heimat- und Montangeschichte und seinen Bildband "Marl" von 1998 bestens bekannt. Für diesen Bildband hat er rund 220 bisher größtenteils unveröffentlichte historische Fotografien aus seiner Sammlung und verschiedenen Archiven ausgewählt, die die Entwicklung des Marler Bergbaus von den Anfängen bis in die Siebzigerjahre dokumentieren. So lädt der Band ein zum Erinnern und Wiederentdecken, vom ersten Abteufen bis zur Erschöpfung einzelner Lagerstätten und der daraus folgenden Zechenstilllegung.

Über den Autor / die Autorin

Helmut Madynski, geboren am 5. April 1929 in der Lutherstadt Eisleben, ist ein ausgewiesener Kenner der Geschichte seiner (Wahl-) Heimat. In den Nachwirren des Zweiten Weltkrieges in das Ruhrgebiet gekommen, lebt der pensionierte Bergingenieur seit 1958 in Marl-Polsum. Seine umfangreiche Publikationsliste umfasst u.a. die zweibändige „Chronik der Stadt Marl“, die „Bibliographie zur Kultur- und Heimatgeschichte von Marl“ sowie unzählige heimat- und montangeschichtliche Veröffentlichungen. Helmut Madynski war von 1979 bis 1981 für die SPD Mitglied des Stadtrates von Marl.

Zusammenfassung

Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts galt das Heidedorf Marl mit seinen Bauerschaften und 4.500 Einwohnern als verträumt und weltverloren, Ackerbau und Viehwirtschaft bestimmten das Bild. Mit der einsetzenden Kohlenförderung auf den Marler Bergwerken Auguste Victoria (1905) und Brassert (1910) änderte sich dies grundlegend. Einheimische und tausende Neuhinzugezogene gewannen im Marler Raum seither rund 250 Millionen Tonnen Steinkohle und beachtliche Mengen Blei, Zink und Silber.

Helmut Madynski, selbst pensionierter Bergbauingenieur, ist durch seine zahlreichen Publikationen zur Heimat- und Montangeschichte und seinen Bildband „Marl“ von 1998 bestens bekannt. Für diesen Bildband hat er rund 220 bisher größtenteils unveröffentlichte historische Fotografien aus seiner Sammlung und verschiedenen Archiven ausgewählt, die die Entwicklung des Marler Bergbaus von den Anfängen bis in die Siebzigerjahre dokumentieren. So lädt der Band ein zum Erinnern und Wiederentdecken, vom ersten Abteufen bis zur Erschöpfung einzelner Lagerstätten und der daraus folgenden Zechenstilllegung.

Vorwort

Maler Bergbau in historischen Fotos

Produktdetails

Autoren Helmut Madynski
Verlag Sutton Verlag GmbH
 
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 01.01.2006
 
EAN 9783897029705
ISBN 978-3-89702-970-5
Seiten 136
Abmessung 165 mm x 7 mm x 235 mm
Gewicht 338 g
Illustration m. 200 Fotos.
Serien Arbeitswelten
Die Reihe Arbeitswelten
Arbeitswelten
Die Reihe Arbeitswelten
Themen Naturwissenschaften, Medizin, Informatik, Technik > Technik > Sonstiges
Sachbuch > Geschichte > Regional- und Ländergeschichte

Geschichte, Bergbau, Verstehen, Nordrhein-Westfalen, Bildband, Alltagsgeschichte, Geschichte Deutschlands, historischer Bildband, Regionalia, Alte Fotos, Heimatgeschichte, Alte Fotografien, Stadtgeschichte, Archivbilder, Marl

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