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Jenseits von Gut und Böse - Vorspiel einer Philosophie der Zukunft | Neue Klassiker der Weltiteratur Nr.15

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Beschreibung

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Jenseits von Gut und Böse, kein Gutes, kein Böses - hieße dies nicht einfach: amoralisch? Welche Philosophie könnte ein Nichtvorhandensein von Moral vertreten? Für den »freien Denker« Friedrich Nietzsche sind Gegensatzpaare wie das vom Guten und Bösen eine Erfindung schwacher Menschen, die hoffen, so der Willkür der Stärkeren entgehen zu können.Der Philosoph analysiert den Unterschied zwischen der »Sklavenmoral«, also der Moral von Menschen, die in einem Abhängigkeitsverhältnis leben und sich durch eine allgemein verbindliche Moral zu schützen suchen, und der »Herrenmoral«, welche sich ihre Wertmaßstäbe selbst setzt. »Jenseits von Gut und Böse« ist rhetorisch und ästhetisch brillant verfasst und gilt in seiner sprachlichen Schärfe als eines der wichtigsten oder gar gefährlichsten Werke Nietzsches. Seine Schriften übten entscheidenden Einfluss auf die Sozial- und Geisteswissenschaften sowie die Künste der folgenden Jahrhunderte aus.

Inhaltsverzeichnis

VorredeVon den Vorurteilen der PhillosophenDer freie GeistDas religiöse WesenSprüche und ZwischenspieleZur Naturgeschichte der MoralWir GelehrtenUnsere TugendenVölker und VaterländerWas ist vornehm?Aus hohen Bergen

Über den Autor / die Autorin

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844–1900) studierte klassische Philologie und arbeitete zehn Jahre als außerordentlicher Professor in Basel. Aus gesundheitlichen Gründen musste er die Professur niederlegen, begab sich auf Reisen vor allem nach Italien und in die Schweiz, wo er sich Besserung erhoffte. Ab seinem 45. Lebensjahr bis zu seinem frühen Tod litt er zunehmend unter psychischen Störungen. Seine philosophischen, formell einzigartigen Werke zeugen von einer geistigen Freiheit, die bis heute nachhallt.

Zusammenfassung

Jenseits von Gut und Böse, kein Gutes, kein Böses – hieße dies nicht einfach: amoralisch? Welche Philosophie könnte ein Nichtvorhandensein von Moral vertreten? Für den »freien Denker« Friedrich Nietzsche sind Gegensatzpaare wie das vom Guten und Bösen eine Erfindung schwacher Menschen, die hoffen, so der Willkür der Stärkeren entgehen zu können.
Der Philosoph analysiert den Unterschied zwischen der »Sklavenmoral«, also der Moral von Menschen, die in einem Abhängigkeitsverhältnis leben und sich durch eine allgemein verbindliche Moral zu schützen suchen, und der »Herrenmoral«, welche sich ihre Wertmaßstäbe selbst setzt. »Jenseits von Gut und Böse« ist rhetorisch und ästhetisch brillant verfasst und gilt in seiner sprachlichen Schärfe als eines der wichtigsten oder gar gefährlichsten Werke Nietzsches. Seine Schriften übten entscheidenden Einfluss auf die Sozial- und Geisteswissenschaften sowie die Künste der folgenden Jahrhunderte aus.

Produktdetails

Autoren Friedrich Nietzsche
Verlag marixverlag
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 24.02.2025
 
EAN 9783737412537
ISBN 978-3-7374-1253-7
Seiten 224
Abmessung 132 mm x 21 mm x 205 mm
Gewicht 345 g
Serien Neue Klassiker der Weltliteratur
Neue Klassiker der Weltliteratur Nr. 15
Themen Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Philosophie

Moral, Weltliteratur, Deutschland, Klassiker, Lebensphilosophie, Übermensch, Aphorismus, Schopenhauer, auseinandersetzen, Machtwille, empfohlenes Alter: ab ca. 16 Jahren, Zweite Hälfte 19. Jahrhundert (ca. 1850 bis ca. 1899)

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