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Antiakademismus und Wissenschaftskritik vom Mittelalter bis zur Gegenwart

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Dass die Wissenschaft, ihre Institutionen und Akteure infrage gestellt, kritisiert und bedroht werden, ist Tagespolitik. Institutionelle Mechanismen werden bemängelt und wissenschaftliche Fakten in Zweifel gezogen. Die Kritik an Universitäten und gelehrtem Wissen sowie an ihren Vertretern, den Gelehrten, ist allerdings so alt wie die Hochschulen selbst und hat über die Jahrhunderte immer wieder neue Ausformungen erfahren.
Die 16 Beiträge des Bandes fragen nach Formen, Ursachen sowie Inhalten und Folgen, ja dem historischen Wandel und damit den Konjunkturen von Antiakademismus und Wissenschaftskritik aus einer Perspektive der langen Dauer. Enthalten sind Texte von Claus Beisbart, Marcel Bubert, Stefanie Coché, Jan-Hendryk de Boer, Marian Füssel, Rüdiger Hachtmann, Christian Hesse, Caspar Hirschi, Christa Klein, Anne Kwaschik, Livia Prüll, Daniela Rando, Folker Reichert, Wolfgang E. J. Weber, Peter J. Schneemann und Maximilian Schuh.

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