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Wot Se Fack, Deutschland? - Warum unsere Gefühle den Verstand verloren haben | Ein mutiges Buch, das hoffentlich nicht jedem gefallen wird.

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Was zum Teufel tun wir?
"Der indische Philosoph Jiddu Krishnamurti sagt, die Fähigkeit, ohne jegliche Bewertung zu beobachten, ist die höchste Form der Intelligenz. Wenn das stimmt, sind wir derzeit alle geistige Stubenfliegen."
Wenn die Realität immer mehr zur Satire wird, wie kann man das als Satiriker noch toppen: Auf Langeoog blockieren Touristen Rettungswagen, weil sie mit klimaschädlichem Diesel fahren. Die Deutsche Bahn muss einem männlichen Zuggast Schmerzensgeld zahlen, nachdem sie ihn mit »Herr« angesprochen hat, er sich aber als Frau identifiziert. In Krefeld wollte ein Iraner mit 27 verschiedenen Identitäten ein Kino anzünden. Vermutlich war ihm der Ticketpreis für so viele Personen zu hoch.
»Descartes sagte: 'Ich denke, also bin ich.' Und seit TikTok wissen wir: Es geht auch so.«
Der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert blickt auf sein Land und fragt sich: Wot se Fack? Haben unsere Gefühle den Verstand verloren? An Universitäten werden biologische Erkenntnisse relativiert, Energiepolitik wird nach Bauchgefühl betrieben, Migrationsfragen werden ideologisch verengt. Parlamentsdebatten sind kaum mehr von Postillon-Artikeln unterscheidbar. In rasender Geschwindigkeit erleben wir einen Rückfall in voraufklärerische Zeiten.
'Wot se Fack' - ein Weckruf für das, was unsere abendländische Kultur ausmacht: Rationalität, Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit. Oder wie es Kant formulierte: Habe Mut, Dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Auch dann, wenn du keinen hast.
»Wer mit dem Bauch denkt, bekommt vieles in den falschen Hals.«

Über den Autor / die Autorin

Vince Ebert, geboren 1968, wuchs im Odenwald auf und studierte Physik in Würzburg. 1998 startete er seine Karriere als Kabarettist, die FAZ nennt ihn so »scharf- wie hintersinnig«. Bekannt wurde Ebert mit seinen Bühnenprogrammen ›Physik ist sexy‹, ›Denken lohnt sich‹ und ›Vince of Change‹. Bis heute ist sein Motto: »Make Science great again«, das gilt in Zeiten wissenschaftlich begründeter Debatten mehr denn je. Vince Ebert ist bekannt aus der ARD-Sendung ›Wissen vor acht – Werkstatt‹. Seine Bücher sind allesamt SPIEGEL-Bestseller. Ebert lebt in Wien.

Zusammenfassung

Was zum Teufel tun wir?
„Der indische Philosoph Jiddu Krishnamurti sagt, die Fähigkeit, ohne jegliche Bewertung zu beobachten, ist die höchste Form der Intelligenz. Wenn das stimmt, sind wir derzeit alle geistige Stubenfliegen.“
Wenn die Realität immer mehr zur Satire wird, wie kann man das als Satiriker noch toppen: Auf Langeoog blockieren Touristen Rettungswagen, weil sie mit klimaschädlichem Diesel fahren. Die Deutsche Bahn muss einem männlichen Zuggast Schmerzensgeld zahlen, nachdem sie ihn mit »Herr« angesprochen hat, er sich aber als Frau identifiziert. In Krefeld wollte ein Iraner mit 27 verschiedenen Identitäten ein Kino anzünden. Vermutlich war ihm der Ticketpreis für so viele Personen zu hoch.

 »
Descartes sagte: ›Ich denke, also bin ich.‹ Und seit TikTok wissen wir: Es geht auch so.« 

Der Wissenschaftskabarettist Vince Ebert blickt auf sein Land und fragt sich: Wot se Fack? Haben unsere Gefühle den Verstand verloren? An Universitäten werden biologische Erkenntnisse relativiert, Energiepolitik wird nach Bauchgefühl betrieben, Migrationsfragen werden ideologisch verengt. Parlamentsdebatten sind kaum mehr von
Postillon
-Artikeln unterscheidbar. In rasender Geschwindigkeit erleben wir einen Rückfall in voraufklärerische Zeiten.


›Wot se Fack‹ – ein 
Weckruf
für das, was unsere abendländische Kultur ausmacht: Rationalität, Selbstbestimmung und Meinungsfreiheit. Oder wie es Kant formulierte: Habe Mut, Dich deines eigenen Verstandes zu bedienen. Auch dann, wenn du keinen hast.


 »
Wer mit dem Bauch denkt, bekommt vieles in den falschen Hals.«

Zusatztext

Wenn die Wirklichkeit sich wie Satire anfühlt, was kann ein gesellschaftskritischer Politclown dann noch obendrauf setzen? Ebert, der ein von der Wissenschaft getriebener Aufklärer ist, findet genug. Ein Vergnügen.

Bericht

In Eberts aktuellem Buch bleibt einem angesichts der ernsten Lage das Lachen über so manche Pointe im Hals stecken. Mark Fehr FAZ 20250929

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