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Nachrichten an meinen Sohn - Roman | Ein Buch, das alle (werdenden) Väter lesen sollten

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Nichts hat ihn darauf vorbereiten können, selber Vater zu sein. Die Geburt des Sohnes erschüttert so ziemlich alles, was er sich je zurechtgelegt hatte. Willkommen also, in einem wunderbaren, vor Hingabe und Ermüdungsverzweiflung flirrenden neuen Leben: Lektüre der immergleichen Kinderbücher, das Bogenschießen auf die Reispapierlampen im Wohnzimmer, die tastenden Versuche, gemeinsam zu krabbeln, einander überhaupt erst kennenzulernen, und was soll das eigentlich bedeuten, die Welt durch die Augen des Kindes zu sehen? Alejandro Zambra kartografiert das alles nach Kräften bzw. dem, was davon übrig ist: als tagebuchartige Mitschrift der eigenen Vaterschaft, in Briefen und Gedichten an den Sohn, im Spiel seiner - wohl auch per Schlafentzug bewusstseinserweiterten - Einbildungskraft, als humorvoll zärtliche teilnehmende Selbstbeobachtung.
Nachrichten an meinen Sohn ist eine nützliche und augenöffnende Handreichung für angehende, debütierende und de-facto-Eltern - und für überhaupt alle, die wissen wollen, was und wie das ist: Vater zu sein.

Über den Autor / die Autorin










Alejandro Zambra, geboren 1975 in Santiago de Chile, gilt als einer der wichtigsten lateinamerikanischen Autoren seiner Generation. Der promovierte Hispanist leitet den Studiengang Editionswissenschaft an der Universität Diego Portales in Santiago und arbeitet als Kritiker für namhafte Tageszeitungen, darunter das chilenische El Mercurio und das spanische El País.

Seine Romane, Erzählungen und Gedichte erscheinen in über zwanzig Ländern und erhielten zahlreiche nationale und internationale Preise. Sein Romandebüt Bonsai verhalf Zambra zum Durchbruch. Unter der Regie von Christián Jiménez wurde es für die Leinwand adaptiert und 2011 in Cannes uraufgeführt.


Zusammenfassung


Nichts hat ihn darauf vorbereiten können,
selber
Vater zu sein. Die Geburt des Sohnes erschüttert so ziemlich alles, was er sich je zurechtgelegt hatte. Willkommen also, in einem wunderbaren, vor Hingabe und Ermüdungsverzweiflung flirrenden neuen Leben: Lektüre der immergleichen Kinderbücher, das Bogenschießen auf die Reispapierlampen im Wohnzimmer, die tastenden Versuche, gemeinsam zu krabbeln, einander überhaupt erst kennenzulernen, und was soll das eigentlich bedeuten, die Welt durch die Augen des Kindes zu sehen? Alejandro Zambra kartografiert das alles nach Kräften bzw. dem, was davon übrig ist: als tagebuchartige Mitschrift der eigenen Vaterschaft, in Briefen und Gedichten an den Sohn, im Spiel seiner – wohl auch per Schlafentzug bewusstseinserweiterten – Einbildungskraft, als humorvoll zärtliche teilnehmende Selbstbeobachtung.

Nachrichten an meinen Sohn
ist eine nützliche und augenöffnende Handreichung für angehende, debütierende und de-facto-Eltern – und für überhaupt alle, die wissen wollen, was und wie das ist: Vater zu sein.

Zusatztext

»[Ein] originelles, melancholisch-komisches literarisches Fest einer späten Vaterschaft.«

Bericht

»Zwischen Essay und Erzählen, Selbstbeschreibung und Fiktion, Narzissmus und Selbstironie changierend und zugleich sich in Mosaikstein-Kapiteln nach und nach zum Gesamtbild fügend, ist es Alejandro Zambra gelungen, für die Absurditäten und Widersprüchlichkeiten der heutigen Vaterschaft die vielleicht einzig adäquate Form zu finden.« Florian Borchmeyer Frankfurter Allgemeine Zeitung 20251111

Produktdetails

Autoren Alejandro Zambra
Mitarbeit Susanne Lange (Übersetzung)
Verlag Suhrkamp
 
Originaltitel Literatura infantil
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 14.05.2025
 
EAN 9783518432372
ISBN 978-3-518-43237-2
Seiten 239
Abmessung 135 mm x 210 mm x 25 mm
Gewicht 366 g
Themen Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)

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