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Dancing Queen - Roman

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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So witzig und abgeklärt wie Camila Fabbri hat noch niemand von der Orientierungslosigkeit der Millennials erzähltPaulina wacht blutend und verwirrt in einem demolierten Auto auf, neben sich ein Mädchen, das sie nicht kennt. Hat sie einen Unfall gebaut? Nur langsam erinnert sie sich: an ihr Leben in Buenos Aires mit ihrem langweiligen Exfreund Felipe, an ihre exaltierte Kollegin Maite, die sie auf einen Roadtrip mitnahm, und an Lara, das junge Mädchen neben ihr, das Paulinas Leben vielleicht in neue Bahnen lenken kann.Camila Fabbri erzählt lakonisch und rotzig vom Leben und den Sorgen junger Frauen in einer Gesellschaft, die sie mit einem Ablaufdatum versieht. In ihrem Schwanken zwischen Fragilität und Selbstbewusstsein, Desillusioniertheit und Hoffnung verkörpert Paulina das Lebensgefühl der Millennials.

Zusammenfassung

So witzig und abgeklärt wie Camila Fabbri hat noch niemand von der Orientierungslosigkeit der Millennials erzählt

Paulina wacht blutend und verwirrt in einem demolierten Auto auf, neben sich ein Mädchen, das sie nicht kennt. Hat sie einen Unfall gebaut? Nur langsam erinnert sie sich: an ihr Leben in Buenos Aires mit ihrem langweiligen Exfreund Felipe, an ihre exaltierte Kollegin Maite, die sie auf einen Roadtrip mitnahm, und an Lara, das junge Mädchen neben ihr, das Paulinas Leben vielleicht in neue Bahnen lenken kann.
Camila Fabbri erzählt lakonisch und rotzig vom Leben und den Sorgen junger Frauen in einer Gesellschaft, die sie mit einem Ablaufdatum versieht. In ihrem Schwanken zwischen Fragilität und Selbstbewusstsein, Desillusioniertheit und Hoffnung verkörpert Paulina das Lebensgefühl der Millennials.

Zusatztext

»Ein Roadmovie durchs Leben … Camila Fabbri erzählt mit Witz und Lakonie von einer Frau mitten im Leben.« Linda Stift, Die Presse, 14.02.25

»Es sind die Lakonie und Unaufgeregtheit, die diese Generation ausmachen, die keine großen Ziele mehr hat, und schon im Erreichen der kleinen scheitert. Und auch das lernt man bei der Lektüre von ›Dancing Queen‹: In Buenos Aires kann man genauso verloren durch die Gegend straucheln wie in Bushwick oder Kreuzberg.« Marie-Luise Goldmann, Welt am Sonntag, 02.02.25

»Im pointierten Schnodderton erzählt Camila Fabbri eine Geschichte von weiblicher Wut und Selbstversöhnung – ein amüsant widerspenstiges Frauenporträt.« Nicole Strecker, WDR 3, 30.01.25

Bericht

»Ein Roadmovie durchs Leben ... Camila Fabbri erzählt mit Witz und Lakonie von einer Frau mitten im Leben.« Linda Stift, Die Presse, 14.02.25 »Es sind die Lakonie und Unaufgeregtheit, die diese Generation ausmachen, die keine großen Ziele mehr hat, und schon im Erreichen der kleinen scheitert. Und auch das lernt man bei der Lektüre von 'Dancing Queen': In Buenos Aires kann man genauso verloren durch die Gegend straucheln wie in Bushwick oder Kreuzberg.« Marie-Luise Goldmann, Welt am Sonntag, 02.02.25 »Im pointierten Schnodderton erzählt Camila Fabbri eine Geschichte von weiblicher Wut und Selbstversöhnung - ein amüsant widerspenstiges Frauenporträt.« Nicole Strecker, WDR 3, 30.01.25

Produktdetails

Autoren Camila Fabbri
Mitarbeit susanne Lange (Übersetzung)
Verlag Hanser
 
Originaltitel La reina del baile
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 28.01.2025
 
EAN 9783446281820
ISBN 978-3-446-28182-0
Seiten 176
Abmessung 133 mm x 18 mm x 210 mm
Gewicht 288 g
Themen Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)

Freundschaft, Feminismus, Argentinien, Buenos Aires, In Bezug auf das Erwachsenenalter, entspannen, Kinderwunsch, Feminismus und feministische Theorie, Debüt, Junge Frauen, Roadnovel, leichtlesen, Themen, die sich speziell an Frauen und/oder Mädchen richten

Kundenrezensionen

  • Provokant und schonungslos

    Am 23. März 2025 von Kokoloreslot geschrieben.

    Paulinas liebloses Leben ist von deprimierender Gleichgültigkeit geprägt, von Hoffnungslosigkeit und Einsamkeit. Ihr Ex-Freund, ihr Job und besonders das Gejammer ihrer Kollegin Maite ersticken sie. Trotzdem entschließt sie sich, einen Trip mit Maite nach Buenos Aires zu unternehmen, mit dem Ziel, Maites Vater zu besuchen. Durch einen schweren Autofall wird sie zum Stillstand gezwungen.
    Die meiste Zeit bewegen wir uns mit gemächlicher Geschwindigkeit durch die Geschichte. Der letzte Abschnitt hält dann nochmal eine Wendung bereit, die deutlich rasanter erzählt wird. Das Ende kam für mich unerwartet und lässt Dinge offen.
    Das Buch zeigt eindrucksvoll die authentische Fragilität von Paulina, versucht ein Lebensgefühl einzufangen, das durch den leicht lesbaren Stil noch zugänglicher wird. Ich finde das Buch mutig, denn die Schwere ist spürbar, teilweise ist es brutal und sehr traurig. Wer durchweg sympathische Charaktere braucht und Heiterkeit sucht, sollte lieber zu einem anderen Roman greifen. Alle anderen werden mit einem kurzweiligen Buch belohnt, das von Gegensätzlichkeit und den Wirren des Lebens erzählt.

  • Leicht zu lesen, aber nicht mein Fall

    Am 28. Januar 2025 von Lara geschrieben.

    Das Cover finde ich von den Farben her sehr schön, die gesamte Gestaltung jedoch nicht wirklich bestechend. Der Klappentext und die Leseprobe hatten mir gut gefallen, aber leider muss ich sagen, dass mich diese Erzählung im Gesamten sodann nicht erreicht hat.
    Das Buch hat nicht allzu viele Seiten, daher habe ich es relativ rasch durchgelesen, ohne jedoch groß daran hängen zu bleiben. Es war leicht und angenehm zu lesen, oftmals provokativ, jedoch ohne große Spannungen oder Überraschungen, alles relativ vorhersehbar – leider. Auch an etwas Humor hat es nicht gefehlt, obwohl das Buch auf eher negativen Erlebnissen und Emotionen aufgebaut ist. Die Protagonisten sind sehr klar gezeichnet, die Hauptfigur war nicht unbedingt mein Fall. Die sehr vielfältigen und wichtigen Themen im Leben von „Mittdreißigerfrauen“ sind jedoch leider nicht so tiefgehend dargestellt worden, wie es sein könnte.
    Mein Fazit: rasch gelesen, bleibt nicht hängen.

  • Ein ungewöhnlicher & gelungener Debütroman

    Am 25. Januar 2025 von Tara geschrieben.

    „Dancing Queen“ ist der Debütroman der Autorin und Regisseurin Camila Fabbri.
    Die Handlung beginnt dramatisch. Paulina erwacht nach einem Autounfall und weiß nicht wo sie ist und wohin sie wollte. Bei ihr ist die fünfzehnjährige Lara.
    Die Beschreibung des Unfalls und Paulinas Gedanken sind sehr detailliert, so dass ich den Unfall direkt vor Augen hatte. Alles wird aus ihrer Perspektive erzählt. Sie ist Mitte dreißig und lebt mit ihrem Freund Felipe und ihrem Hund Gallardo in Buenos Aires.
    Es ist interessant ihren Gedanken zu folgen, die zwischen der Gegenwart und der Vergangenheit hin und her springen.

    Die Kapitel sind kurz – 27 auf 176 Seiten – und tragen Überschriften, die neugierig machen.
    Paulina war für mich keine sympathische Protagonistin, aber eine, die durch und durch authentisch wirkte und das Leben ihrer Generation einfängt.
    Camila Fabbris Schreibstil wechselt zwischen Poesie, wundervollen Sätzen und abstoßenden Äußerungen. Ich weiß nicht wie, aber irgendwie ist es der Autorin gelungen dies gekonnt zu verbinden, ohne dass mich dieser Bruch gestört hat. Im Gegenteil, er passte zu Paulina und ihren Gedanken über das Leben.
    Mich hat das Buch durch seinen ungewöhnlichen Schreibstil überrascht und ich bin gespannt auf weitere Werke der Autorin.

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