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Anhand von 13 Leitfragen führt dieses Open-Access-Lehrbuch in die Medienökonomie ein und stellt wesentliche Konzepte und Perspektiven vor. In den Antworten werden die in den Fragen aufgeworfenen Phänomene und Problemstellungen kontextualisiert und die jeweils involvierten Akteure, Theorien und Erklärungen vorgestellt. Die Orientierung an Problemfeldern und Beispielen erleichtert den Zugang zu den zugrunde liegenden theoretischen Konzepten und macht die Medienökonomie als Teilbereich der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft greifbar.
Inhaltsverzeichnis
Warum sind Medien ein besonderes Gut?.- Warum überleben Qualitätsmedien?.- Was ist besonders an Medienmärkten?.- Warum gibt es öffentliche Medien?.- Was bedeutet Ökonomisierung?.- Warum gibt es Medienkonzentration?.- Wie hängen Publikums- und Werbemarkt zusammen?.- Was macht ein Medium zu einem guten Werbeträger?.- Warum gibt es Differenzen zwischen nationalen Medienangeboten?.- Warum produzieren Medien ihre Inhalte nicht selbst?.- Warum ähneln sich Medieninhalte so sehr?.- Sind Medien krisensicher?.- Was unterscheidet Medienschaffende von Beschäftigten in anderen Branchen?.- Glossar.
Über den Autor / die Autorin
Dr. M. Bjørn von Rimscha
ist Professor für Medienwirtschaft am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Er leitet dort den Masterstudiengang Medienmanagement.
Dr. Gianna Ehrlich
ist Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Publizistik der Johannes Gutenberg Universität Mainz. Sie lehrt dort im Masterstudiengang Medienmanagement.
Dr. Gabriele Siegert
ist Professorin für Medienökonomie am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich und Vize-Rektorin der Universität.
Zusammenfassung
Anhand von 13 Leitfragen führt dieses Open-Access-Lehrbuch in die Medienökonomie ein und stellt wesentliche Konzepte und Perspektiven vor. In den Antworten werden die in den Fragen aufgeworfenen Phänomene und Problemstellungen kontextualisiert und die jeweils involvierten Akteure, Theorien und Erklärungen vorgestellt. Die Orientierung an Problemfeldern und Beispielen erleichtert den Zugang zu den zugrunde liegenden theoretischen Konzepten und macht die Medienökonomie als Teilbereich der Publizistik- und Kommunikationswissenschaft greifbar.