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Warum ziviler Widerstand funktioniert - Die strategische Logik gewaltloser Konfliktbearbeitung

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Preisgekröntes Buch, nun erstmals in deutscher Übersetzung (Gewinner des Grawemeyer Award 2013, Gewinner des Woodrow Wilson Foundation Award 2012 der American Political Science Association, Buch des Jahres 2011 von The Guardian).Kampagnen des gewaltlosen Widerstands waren zwischen 1900 und 2006 mehr als doppelt so erfolgreich wie gewaltsame Bewegungen.Die Autorinnen kombinieren statistische Analysen mit über 300 Fallstudien aus aller Welt und zeigen detailliert die Faktoren auf, die solche Kampagnen erfolgreich machen - und manchmal auch scheitern lassen. Das Buch vergleicht systematisch gewalttätige und gewaltfreie Entwicklungen in verschiedenen politischen und geografischen Konfliktkontexten. Es entlarvt den Mythos, dass Gewalt durch strukturelle und situationsbedingte Faktoren entsteht und notwendig sei, um bestimmte politische Ziele zu erreichen. Stattdessen stellen Chenoweth und Stephan fest, dass gewaltsame Aufstände nur selten aus strategischen Gründen gerechtfertigt werden können. Und sie weisen nach, dass gewaltfreie Widerstandsbewegungen häufiger, schneller, mit weit weniger Opfern und geringeren Kosten zu stabileren und friedlicheren Demokratien führen. Ergebnisse, die auch und gerade heute höchst aktuell sind!

Zusammenfassung

Preisgekröntes Buch, nun erstmals in deutscher Übersetzung (Gewinner des Grawemeyer Award 2013, Gewinner des Woodrow Wilson Foundation Award 2012 der American Political Science Association, Buch des Jahres 2011 von The Guardian).
Kampagnen des gewaltlosen Widerstands waren zwischen 1900 und 2006 mehr als doppelt so erfolgreich wie gewaltsame Bewegungen.
Die Autorinnen kombinieren statistische Analysen mit über 300 Fallstudien aus aller Welt und zeigen detailliert die Faktoren auf, die solche Kampagnen erfolgreich machen – und manchmal auch scheitern lassen. Das Buch vergleicht systematisch gewalttätige und gewaltfreie Entwicklungen in verschiedenen politischen und geografischen Konfliktkontexten. Es entlarvt den Mythos, dass Gewalt durch strukturelle und situationsbedingte Faktoren entsteht und notwendig sei, um bestimmte politische Ziele zu erreichen. Stattdessen stellen Chenoweth und Stephan fest, dass gewaltsame Aufstände nur selten aus strategischen Gründen gerechtfertigt werden können. Und sie weisen nach, dass gewaltfreie Widerstandsbewegungen häufiger, schneller, mit weit weniger Opfern und geringeren Kosten zu stabileren und friedlicheren Demokratien führen. Ergebnisse, die auch und gerade heute höchst aktuell sind!

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