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Sämtliche Werke - Bd. 12/1: Sämtliche Werke. Historisch-kritische Gesamtausgabe der Werke. Düsseldorfer Ausgabe / Französische Maler. Französische Zustände. Über die Französische Bühne - Text

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Beschreibung

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Dieser Band enthält journalistische Artikel über Frankreich in der Zeit von 1831 bis 1837, Teil seines deutsch-französischen Programms. Setzte er zu Beginn des Exils mit Berichten über die zentrale Gemäldeausstellung im Louvre ein, so folgten mit den "Französischen Zuständen" Analysen des politischen und sozialen Geschehens nach der Julirevolution. Den Abschluß bilden Briefe über das Pariser Theaterleben. Wie immer verfährt Heine aus einem progressiven Traditionsverständnis auch kritisch gegenüber seinem Gastland, bleibt aber weiterhin ein Unruhefaktor für die deutschen Zustände (Preußenkritik). Die französischen Übersetzungen ("De la France"), die unter seiner Mitwirkung entstanden, belegen die Rolle, die er schon damals als wichtigster neuerer Vermittler der deutschen Geisteswelt in Frankreich gewonnen hatte.

Besonderes Gewicht wurde wiederum auf die Zusammensetzung und Anordnung des Textanhanges gelegt, in dem alle Vorstufen, nicht aufgenommenen Artikel und Erklärungen genetisch plaziert werden. Andererseits wurde beim Textkorpus dort strenger verfahren, wo sich bisherige Zuschreibungen nicht eindeutig bestätigen ließen. Die Erläuterungen beziehen als Folie die zeitgenössische Journal-Kommentierung zu den angesprochenen Sachverhalten, sowie in starkem Umfang auch andere Parallelberichte mit ein.

Über den Autor / die Autorin

Heinrich Heine, geb. 1797 in Düsseldorf, kam im April 1821 nach Berlin, wo er sich zwei Jahre lang aufhielt. 1829 kehrte er noch einmal hierher zurück, bevor er Deutschland 1831 für immer verließ. 1856 ist er in Paris im Exil gestorben.

Zusammenfassung

Dieser Band enthält journalistische Artikel über Frankreich in der Zeit von 1831 bis 1837, Teil seines deutsch-französischen Programms. Setzte er zu Beginn des Exils mit Berichten über die zentrale Gemäldeausstellung im Louvre ein, so folgten mit den "Französischen Zuständen" Analysen des politischen und sozialen Geschehens nach der Julirevolution. Den Abschluß bilden Briefe über das Pariser Theaterleben. Wie immer verfährt Heine aus einem progressiven Traditionsverständnis auch kritisch gegenüber seinem Gastland, bleibt aber weiterhin ein Unruhefaktor für die deutschen Zustände (Preußenkritik). Die französischen Übersetzungen ("De la France"), die unter seiner Mitwirkung entstanden, belegen die Rolle, die er schon damals als wichtigster neuerer Vermittler der deutschen Geisteswelt in Frankreich gewonnen hatte.

Besonderes Gewicht wurde wiederum auf die Zusammensetzung und Anordnung des Textanhanges gelegt, in dem alle Vorstufen, nicht aufgenommenen Artikel und Erklärungen genetisch plaziert werden. Andererseits wurde beim Textkorpus dort strenger verfahren, wo sich bisherige Zuschreibungen nicht eindeutig bestätigen ließen. Die Erläuterungen beziehen als Folie die zeitgenössische Journal-Kommentierung zu den angesprochenen Sachverhalten, sowie in starkem Umfang auch andere Parallelberichte mit ein.

Produktdetails

Autoren Heinrich Heine
Mitarbeit Manfred Windfuhr (Herausgeber)
Verlag Hoffmann & Campe
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 01.01.1981
 
EAN 9783455030129
ISBN 978-3-455-03012-9
Seiten 504
Abmessung 156 mm x 233 mm x 35 mm
Gewicht 798 g
Reihe Sämtliche Werke
Themen Belletristik > Erzählende Literatur > Hauptwerk vor 1945

Reise, Biografien, Erinnerungen, Dichter, Heine, HEINRICH, eintauchen

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