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Neue Rundschau 2024/4 - Diktatur und Utopie - Wie erzählen wir die DDR?

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die »Neue Rundschau« widmet sich in dieser Ausgabe einer poetologischen Fragestellung zum Zustand und zu den Möglichkeiten des Erzählens über die DDR: Am 9. November 1989 fiel die Mauer. Fünfunddreißig Jahre später spielt die Frage nach kultureller Einheit und Zugehörigkeit weiterhin eine zentrale Rolle und ist unmittelbar mit den Erinnerungen an ein geteiltes Land verbunden. Wie konstituiert und entwickelt sich der kulturelle Gedächtnisraum der DDR? Welche Perspektiven gibt es, welche sind noch unerzählt, wer hat die Macht über die Erzählungen, und welche Narrative brauchen wir?
Mit Texten von Ingo Schulze, Ofer Waldman, Ines Geipel, Antje Rávik Strubel, Dirk Oschmann, Ilko-Sascha Kowalczuk u.v.m
Herausgegeben von Charlotte Gneuß

Über den Autor / die Autorin

Charlotte Gneuß wurde 1992 in Ludwigsburg geboren, nachdem ihre Eltern die DDR verlassen hatten. Sie studierte Soziale Arbeit in Dresden, Literarisches Schreiben in Leipzig und Szenisches Schreiben in Berlin. Sie ist Gastautorin von »ZEIT Online«, Gewinnerin des Leonhard-Frank-Stipendiums für neue Dramatik und Herausgeberin der Anthologie »Glückwunsch«, die bei Hanser Berlin erschien. Ihr Debütroman »Gittersee« stand auf der Longlist für den Deutschen Buchpreis 2023 und wurde mit dem Literaturpreis der Jürgen Ponto-Stiftung 2023 sowie dem »aspekte«-Literaturpreis für »das beste deutschsprachige Debüt« ausgezeichnet. 2024 erhielt Charlotte Gneuß für »Gittersee« den Nicolas-Born-Debütpreis des Landes Niedersachsen sowie den Grimmelshausen-Förderpreis 2025. Die italienischsprachige Ausgabe wurde 2025 mit dem »Premio Speciale Edoardo Kihlgren Opera Prima« ausgezeichnet.

Zusammenfassung

Die »Neue Rundschau« widmet sich in dieser Ausgabe einer poetologischen Fragestellung zum Zustand und zu den Möglichkeiten des Erzählens über die DDR: Am 9. November 1989 fiel die Mauer. Fünfunddreißig Jahre später spielt die Frage nach kultureller Einheit und Zugehörigkeit weiterhin eine zentrale Rolle und ist unmittelbar mit den Erinnerungen an ein geteiltes Land verbunden. Wie konstituiert und entwickelt sich der kulturelle Gedächtnisraum der DDR? Welche Perspektiven gibt es, welche sind noch unerzählt, wer hat die Macht über die Erzählungen, und welche Narrative brauchen wir?
Mit Texten von Ingo Schulze, Ofer Waldman, Ines Geipel, Antje Rávik Strubel, Dirk Oschmann, Ilko-Sascha Kowalczuk u.v.m
Herausgegeben von Charlotte Gneuß

Zusatztext

[...] überaus lesenswert [...]

Bericht

[...] besticht durch eine kluge Dramaturgie. Karin Großmann Süddeutsche Zeitung 20241128

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