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Kassandra in Mogadischu - Roman

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Der große Roman einer weitverzweigten Familie - von einer der gefeiertsten Schriftstellerinnen Italiens
Wie erzählt man die Geschichte einer Familie, wenn die gemeinsame Sprache in der Diaspora verloren geht? Wenn die Erinnerungen trügen und geliebte Verwandte seit Generationen in die ganze Welt zerstreut leben? In ihrem gefeierten autofiktionalen Roman geht die große italienische Erzählerin Igiaba Scego auf Spurensuche zwischen Mogadischu und Rom. Sie erzählt von verloren geglaubten Müttern und wiedergefundenen Brüdern, von einer Kindheit als Hirtin und der Schule in Rom-Nord, von Verletzungen der Kolonialgeschichte, die sich über die Generationen tragen - und von der großen Hoffnung, die im Erzählen liegt.

Über den Autor / die Autorin

Igiaba Scego wurde 1974 in Rom geboren und stammt aus einer somalischen Familie. Die Literatur und das Lesen bezeichnet sie selbst als ihren Rettungsanker:  »In Büchern habe ich meine Geschichte, mich selbst und vor allem Afrika gefunden.« Scego studierte Literatur und Pädagogik, heute schreibt die Autorin mehrerer Romane und Erzählungen auch für Zeitungen und Zeitschriften wie »L’Unità« und »Internazionale« und ist Herausgeberin mehrerer Anthologien. »Kassandra in Mogadischu« ist ihr erster Roman bei S. FISCHER.
Verena von Koskull übersetzt Literatur aus dem Italienischen und dem Englischen. 2020 wurde sie mit dem Deutsch-Italienischen Übersetzerpreis ausgezeichnet. Sie lebt zwischen Brandenburg und Rom.

Zusammenfassung

Der große Roman einer weitverzweigten Familie – von einer der gefeiertsten Schriftstellerinnen Italiens

Wie erzählt man
die Geschichte einer Familie
, wenn die gemeinsame Sprache in der Diaspora verloren geht? Wenn die Erinnerungen trügen und geliebte Verwandte seit Generationen in die ganze Welt zerstreut leben? In ihrem
gefeierten autofiktionalen Roman
geht die große italienische Erzählerin Igiaba Scego auf Spurensuche zwischen Mogadischu und Rom. Sie erzählt von verloren geglaubten Müttern und wiedergefundenen Brüdern, von einer Kindheit als Hirtin und der Schule in Rom-Nord, von Verletzungen der Kolonialgeschichte, die sich über die Generationen tragen –
und von der großen Hoffnung, die im Erzählen liegt.
 

Vorwort


»Igiaba Scego ist Italiens zurzeit wohl interessanteste Schriftstellerin.«

Frank Hornig, Der Spiegel

Zusatztext

Bei allen Abgründen gelingt Scego ein vor Zukunftswillen strotzendes Buch.

Bericht

Die Warmherzigkeit der Erzählerin steht oft in einem merkwürdigen Kontrast zu ihrem Thema. Das ist das Verstörende und auch das Schöne an diesem Buch. Ronald Meyer-Arlt haz.de 20250107

Produktdetails

Autoren Igiaba Scego
Mitarbeit Verena von Koskull (Übersetzung)
Verlag S. Fischer Verlag GmbH
 
Originaltitel Cassandra a Mogadiscio
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 01.10.2024
 
EAN 9783103976199
ISBN 978-3-10-397619-9
Seiten 416
Abmessung 136 mm x 32 mm x 208 mm
Gewicht 448 g
Illustration 1 s/w-Abbildung
Themen Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)

Familie, Sprache, Soziologie, Psychologie, Geschichte, Familienrecht, Europa, Familienpsychologie, Afrika, Italien, Rom, Afrikanische Philosophie, Mogadischu, Familienleben, Somalia, Afrikanische Geschichte, Familie und Gesundheit, Autobiografien: allgemein, Krieg und Verteidigung, Soziologie: Familie und Beziehungen, Traumatologie, Therapie des Schocks, Geschichte: Ereignisse und Themen, Tante, Kolonialismus, Heimatkunde, Familiengeschichte, Nostalgie, Tatsachenberichte, allgemein, Nationale Befreiung und Unabhängigkeit, Postkolonialismus, Familiengeschichte, Ahnenforschung, Literaturwissenschaft: postkoloniale Literatur, Soziologie und Anthropologie, Autofiktion, anspruchsvolle Literatur, Museums- und Denkmalkunde, der Fluss Tiber und seine Nebenflüsse, eintauchen, Autobiographie: Schriftsteller, Dekolonisation und postkoloniale Studien, Dekolonisierung des Wissens / Dekolonialität, Umgang mit PTSD und anderen psychologischen Traumata, ca. 2020 bis ca. 2029, ca. 2010 bis ca. 2019, ca. 1940 bis ca. 1949, ca. 1980 bis ca. 1989, ca. 1990 bis ca. 1999, ca. 2000 bis ca. 2009, Zwischenkriegszeit (ca. 1919 bis ca. 1939), Italien: Giolitti-Periode (1900 bis 1914)

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