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Alle wissen hier alles - Roman | Ein großer feministischer Gesellschaftsroman über Weiblichkeit, Gewalt und veraltete Rollenbilder

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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»Glück ist gar nicht das, was ich anstrebe«
Martina Voß kennt sich aus mit den nicht so schlimmen Kleinigkeiten, die einer Frau zustoßen können. Deshalb nimmt sie ohne lange nachzudenken Kasia und ihre Tochter auf. Platz hat sie in ihrem großen Haus, nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hat.
Außerdem ist Sommer, und die Welt verliert ihre Ecken und Kanten, wenn die beiden Frauen Apfelsaft mit Wodka trinken. Aber lange kann das nicht gutgehen. Denn im Dorf wissen immer alle alles.
Zielstrebig und intelligent, ohnmächtig und töricht: Als unzuverlässige Erzählerin bietet diese Heldin keine einfachen Wahrheiten an. Ein Roman der leisen, fast unbewussten Revolte und eine verunsicherte Heldin, die uns unrettbar in ihre Welt mitnimmt.
»Krügel schreibt mit Gefühl, schwarzem Humor und Wucht.« Emotion
Für Leser:innen von Julia Schoch und Claudia Schumacher

Über den Autor / die Autorin

Mareike Krügel, 1977 in Kiel geboren, legt nach ihrem zuletzt erschienenen Roman »Schwester« mit »Alle wissen hier alles« ihr sechstes Buch vor und wurde u.a. mit dem Friedrich-Hebbel-Preis ausgezeichnet. Mareike Krügel lebt zusammen mit dem Schriftsteller Jan Christophersen und den gemeinsamen Kindern an der Küste Schleswig-Holsteins.

Zusammenfassung


»Glück ist gar nicht das, was ich anstrebe«


Martina Voß kennt sich aus mit den nicht so schlimmen Kleinigkeiten, die einer Frau zustoßen können. Deshalb nimmt sie ohne lange nachzudenken Kasia und ihre Tochter auf. Platz hat sie in ihrem großen Haus, nachdem sie sich von ihrem Mann getrennt hat.

Außerdem ist Sommer, und die Welt verliert ihre Ecken und Kanten, wenn die beiden Frauen Apfelsaft mit Wodka trinken. Aber lange kann das nicht gutgehen. Denn im Dorf wissen immer alle alles.
Zielstrebig und intelligent, ohnmächtig und töricht: Als unzuverlässige Erzählerin bietet diese Heldin keine einfachen Wahrheiten an. Ein Roman der leisen, fast unbewussten Revolte und eine verunsicherte Heldin, die uns unrettbar in ihre Welt mitnimmt.
»Krügel schreibt mit Gefühl, schwarzem Humor und Wucht.« Emotion
Für Leser:innen von Julia Schoch und Claudia Schumacher

Zusatztext

»Der Roman besticht durch seine pointierten Dialoge und die vielen kleinen Szenen, in denen Mareike Krügel sich einmal mehr als kluge und sehr genaue Beobachterin erweist.«

Bericht

»Mareikes Krügels Roman ist gut gemacht. Der wackelige Boden, auf dem man mit dieser unzuverlässigen Erzählerin steht, sorgt für ein packendes Leseerlebnis.« Katja Schönherr (CH) SRF 2 - Kultur kompakt 20240912

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