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Die Mütze oder Der Preis des Lebens - Erinnerungen eines KZ-Überlebenden

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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80 Jahre Befreiung von Auschwitz am 27. Januar: Roman Fristers Weltbestseller jetzt in einer Neuausgabe - eine literarische Autobiographie von schonungsloser Offenheit

Dies ist eines der wichtigsten Holocaust-Bücher der letzten Jahrzehnte: Roman Fristers Schilderung seiner Zeit in Auschwitz, des moralischen Verfalls der Häftlinge, der dunklen Seite der Opfer. Es ist die Geschichte seiner Verwandlung, vom glücklichen Kind zum unbarmherzigen KZ-Häftling, vom Gezeichneten zum Lebenshungrigen, Liebhaber und Bohemien, der sich sein Leben nicht mehr aus der Hand nehmen lässt.
Roman Frister, der jüdische Junge aus gutem Hause im Polen der Kriegszeit, der junge Mann, der im Nachkrigspolen endlich im guten Leben ankommen will, geht durch »siebenundsiebzig Höllen, um zu erfahren, wie man überlebt«. Er ist kein Heiliger, und die Gesetze der Zeit des Lichts sind außer Kraft gesetzt. Auch im Ghetto und im Lager gelten Freundschaft und Menschlichkeit nichts, wenn der Strudel alle in den Abgrund zu reißen droht. Am Ende entscheidet eine Mütze über Leben und Tod.

Über den Autor / die Autorin

Roman Frister wurde 1928 in Bielsko/Bielitz (Polen) geboren. Er überlebte Konzentrationslager und Überlebensmärsche. Nach Kriegsende arbeitete er bis zu seiner Verhaftung durch die kommunistischen Behörden als Journalist in Polen. 1957 emigrierte er nach Israel. Nach langjähriger Tätigkeit als Redakteur der führenden israelischen Tageszeitung Ha´aretz übernahm Roman Frister 1990 die Leitung der Journalistenschule Koteret in Tel Aviv. Seine Bücher - Romane, Theaterstücke und Sachbücher - wurden in mehrere Sprachen übersetzt. Roman Frister starb 2015 in Warschau.

Zusammenfassung

80 Jahre Befreiung von Auschwitz am 27. Januar: Roman Fristers Weltbestseller jetzt in einer Neuausgabe - eine literarische Autobiographie von schonungsloser Offenheit

Dies ist eines der wichtigsten Holocaust-Bücher der letzten Jahrzehnte: Roman Fristers Schilderung seiner Zeit in Auschwitz, des moralischen Verfalls der Häftlinge, der dunklen Seite der Opfer. Es ist die Geschichte seiner Verwandlung, vom glücklichen Kind zum unbarmherzigen KZ-Häftling, vom Gezeichneten zum Lebenshungrigen, Liebhaber und Bohemien, der sich sein Leben nicht mehr aus der Hand nehmen lässt.


Roman Frister, der jüdische Junge aus gutem Hause im Polen der Kriegszeit, der junge Mann, der im Nachkrigspolen endlich im guten Leben ankommen will, geht durch »siebenundsiebzig Höllen, um zu erfahren, wie man überlebt«. Er ist kein Heiliger, und die Gesetze der Zeit des Lichts sind außer Kraft gesetzt. Auch im Ghetto und im Lager gelten Freundschaft und Menschlichkeit nichts, wenn der Strudel alle in den Abgrund zu reißen droht. Am Ende entscheidet eine Mütze über Leben und Tod.

Bericht

»Die atemberaubende Geschichte eines außergewöhnlichen Mannes, der sich weigerte, von den Nazis ermordet zu werden. Und der um jeden Preis überleben wollte. Niemand hat dieses einzigartige Holocaust-Drama ehrlicher beschrieben als Roman Frister« Tom Segev

Produktdetails

Autoren Roman Frister
Mitarbeit Eva Basnizki (Übersetzung), Georges Basnizki (Übersetzung)
Verlag Pantheon
 
Originaltitel Self-Portrait With a Scar
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 21.11.2024
 
EAN 9783570555057
ISBN 978-3-570-55505-7
Seiten 560
Abmessung 125 mm x 200 mm x 43 mm
Gewicht 571 g
Themen Sachbuch > Geschichte > Biographien, Autobiographien

Nationalsozialismus, Geschichte, Judentum, Osteuropa, Verbrechen, Konzentrationslager, Israel, Polen, Weltkrieg, Biografie, Auschwitz, Autobiografie, entdecken, Journalismus, Holocaust, Ghetto, Biographien, NS-Diktatur, auseinandersetzen, Periode des Zweiten Weltkrieges (ca. 1938 bis ca. 1946)

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