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Siegfried - Roman | Eine der stärksten Stimmen der deutschen Gegenwartsliteratur

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Eine Frau zwischen alten Rollenverhältnissen und neuen Rollenansprüchen
Eine Frau - Mutter, Partnerin, Versorgerin - fährt eines Morgens nicht zur Arbeit, sondern in die Psychiatrie. Am Abend hat sie sich mit ihrem Partner gestritten, vielleicht ist etwas zerbrochen, jetzt muss sie den Tag beginnen, sie muss die Tochter anziehen, an alles denken, in der Wohnung und ihrem Leben aufräumen. Doch sie hat Angst: das Geld, die Deadline, die Beziehung, nichts ist unter Kontrolle, und vor allem ist da die Angst um ihren Stiefvater, der früher die Welt für sie geordnet und ihr einen Platz darin zugewiesen hat. In der Psychiatrie, denkt sie, wird jemand sein, der ihr sagt, wie ihr Problem heißt. Dort darf sie sich ausruhen.
Siegfried ist ein Roman über alte Ordnungen und neue Ansprüche, über Gewalt und das Schweigen darüber, über eine Generation, deren Eltern nach dem Krieg geboren wurden und deshalb glaubten, er sei vorbei.

Über den Autor / die Autorin










Antonia Baum, geboren 1984, ist Schriftstellerin und Autorin für DIE ZEIT. Ihre Bücher - zuletzt der Roman Tony Soprano stirbt nicht, das Memoir Stillleben und eine persönliche Bestandsaufnahme des Werkes von Eminem - haben große Medienresonanz erhalten. Siegfried ist ihr erster Roman im Claassen-Verlag.


Zusammenfassung

Eine Frau zwischen alten Rollenverhältnissen und neuen Rollenansprüchen
Eine Frau – Mutter, Partnerin, Versorgerin – fährt eines Morgens nicht zur Arbeit, sondern in die Psychiatrie. Am Abend hat sie sich mit ihrem Partner gestritten, vielleicht ist etwas zerbrochen, jetzt muss sie den Tag beginnen, sie muss die Tochter anziehen, an alles denken, in der Wohnung und ihrem Leben aufräumen. Doch sie hat Angst: das Geld, die Deadline, die Beziehung, nichts ist unter Kontrolle, und vor allem ist da die Angst um ihren Stiefvater, der früher die Welt für sie geordnet und ihr einen Platz darin zugewiesen hat. In der Psychiatrie, denkt sie, wird jemand sein, der ihr sagt, wie ihr Problem heißt. Dort darf sie sich ausruhen.
Siegfried
ist ein Roman über alte Ordnungen und neue Ansprüche, über Gewalt und das Schweigen darüber, über eine Generation, deren Eltern nach dem Krieg geboren wurden und deshalb glaubten, er sei vorbei.

Vorwort


»Dieses Buch geht unter die Haut.«
Emotion
 

Zusatztext

«Seite für Seite entfaltet sich, dass hinter dem, was auf den ersten Blick wie ein Ideal erscheint, eine Geschichte aus Gewalt und Schweigen steckt. Man fühlt sich wie in einem Strudel, dreht sich im Kreis und wird langsam in die Katastrophe gesaugt.»

Bericht

«So unausgesprochen wie exemplarisch porträtiert Antonia Baum drei deutsche Nachkriegsgenerationen, bis hin zu den Enkeln, die doch plötzlich von Ängsten und Wünschen heimgesucht werden, denen sie schon entkommen zu sein glaubten.» Eva Behrendt taz 20230501

Produktdetails

Autoren Antonia Baum
Verlag Ullstein TB
 
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 27.06.2024
 
EAN 9783548069302
ISBN 978-3-548-06930-2
Seiten 256
Abmessung 120 mm x 21 mm x 188 mm
Gewicht 241 g
Themen Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)

Nachkriegszeit, Feminismus, Beziehung, Emanzipation, Grossmutter, Bundesrepublik, Bundesrepublik Deutschland, Gleichberechtigung, Psychatrie, Erschöpfung, Schriftstellerin, Stiefvater, Rollenverhältnisse, ca. 2020 bis ca. 2029

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