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Briefe (Briefe) - Briefe an den Limes Verlag 1948-1956

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Es war eine lange, vertrauensvolle Zusammenarbeit, die hier dokumentiert ist, ein Dialog, der im literarischen Betrieb Nachkriegsdeutschlands an Umfang und Intensität seinesgleichen sucht. Literarischer Klatsch, vertrauliche Mitteilungen und bisher unbekannte Einzelheiten über den Entstehungsprozess der Werke Benns sind hier abgedruckt. Dieser Band (mit beigelegter CD-ROM) ist auch ein einzigartig lückenloses Zeugnis für Benns Versuch, sein Comeback zu inszenieren. Brief für Brief wird hier dem Leser die Differenz zwischen dem sich als Einsamen stilisierenden, in Kunstdingen unerbittlichen Autor und dem kooperativen Verlagsmitstreiter deutlich.
Eine große, sorgfältig kommentierte Edition, auf die viele Benn-Leser schon lange gewartet haben.

Text-CD
Dieser Band erscheint in einer neuartigen Hybrid-Version: Im Buch sind die wichtigsten Briefe Benns abgedruckt, die im Anhang knapp kommentiert werden.
Auf der beigelegten CD-ROM ist der gesamte Briefwechsel (ca. 1300 Seiten, mit Registerfunktion) gespeichert, paginiert und nach dem Standard der Klett-Cotta-Briefeditionen kommentiert. Je ein Nachwort der beiden Herausgeber vervollständigt die Edition.

Die Ausgabe der Briefe Gottfried Benns umfasst ferner die Bände:
- Band I: Briefe an F.W. Oelze, 1932-1945
- Band II/1: Briefe an F.W. Oelze, 1945-1949
- Band II/2: Briefe an F.W. Oelze, 1950-1956
- Band III: Briefwechsel mit Paul Hindemith
- Band IV: Briefe an Tilly Wedekind, 1930-1955
- Band V: Briefe an Elinor Büller(-Klinkowström), 1930-1937
- Band VI: Briefe an Astrid Claes 1951-1956
- Band VII: Briefwechsel mit dem MERKUR, 1948-1956

Über den Autor / die Autorin

Gottfried Benn (1886-1956) ist einer der bedeutendsten deutschen Lyriker des 20. Jahrhunderts. Auch in seiner Prosa, seinen Essays, autobiographischen Schriften und Briefen ist er der "Phänotyp" seiner Epoche. 1951 erhielt der den Georg-Büchner-Preis.

Zusammenfassung

Es war eine lange, vertrauensvolle Zusammenarbeit, die hier dokumentiert ist, ein Dialog, der im literarischen Betrieb Nachkriegsdeutschlands an Umfang und Intensität seinesgleichen sucht. Literarischer Klatsch, vertrauliche Mitteilungen und bisher unbekannte Einzelheiten über den Entstehungsprozess der Werke Benns sind hier abgedruckt. Dieser Band (mit beigelegter CD-ROM) ist auch ein einzigartig lückenloses Zeugnis für Benns Versuch, sein Comeback zu inszenieren. Brief für Brief wird hier dem Leser die Differenz zwischen dem sich als Einsamen stilisierenden, in Kunstdingen unerbittlichen Autor und dem kooperativen Verlagsmitstreiter deutlich.
Eine große, sorgfältig kommentierte Edition, auf die viele Benn-Leser schon lange gewartet haben.

Text-CD
Dieser Band erscheint in einer neuartigen Hybrid-Version: Im Buch sind die wichtigsten Briefe Benns abgedruckt, die im Anhang knapp kommentiert werden.
Auf der beigelegten CD-ROM ist der gesamte Briefwechsel (ca. 1300 Seiten, mit Registerfunktion) gespeichert, paginiert und nach dem Standard der Klett-Cotta-Briefeditionen kommentiert. Je ein Nachwort der beiden Herausgeber vervollständigt die Edition.

Die Ausgabe der Briefe Gottfried Benns umfasst ferner die Bände:
– Band I: Briefe an F.W. Oelze, 1932–1945
– Band II/1: Briefe an F.W. Oelze, 1945–1949
– Band II/2: Briefe an F.W. Oelze, 1950–1956
– Band III: Briefwechsel mit Paul Hindemith
– Band IV: Briefe an Tilly Wedekind, 1930–1955
– Band V: Briefe an Elinor Büller(-Klinkowström), 1930–1937
– Band VI: Briefe an Astrid Claes 1951–1956
– Band VII: Briefwechsel mit dem MERKUR, 1948–1956

Vorwort

Der wohl letzte umfangreiche Briefwechsel Gottfried Benns, der noch zu entdecken ist.

Bericht

"... Einmal geriert sich Benn als Mimose, dann wieder als der scheinbar Gelassene, den nichts von außen anficht. Schreibend erweist sich der Dichter aber in Bestform: seine ungeheuer schlagfertig-findige Art, Dinge unverblümt auf den Punkt zu bringen, fasziniert. Wiederum zeigt sich Benn hier als höchst unkonventioneller Konservativer genau wie sein Verleger. ..." Antje Weger, Saarbrücker Zeitung, 6.7.2006 "... Der neue Briefband erzählt, wie geschmeidig und unermüdlich Niedermayer seinen Autor um die Klippen von Depression und Diventum herumschiffte, wie einfühlsam und kongenial Marguerite Valerie Schlüter als Lektorin arbeitete. Es ist ein wunderbares Monument ihrer jahrzehntelangen Arbeit mit und für Benn, dass Schlüter selbst nun zum 50. Todestag diesen Briefwechsel selbst herausgeben konnte. Dieser Briefwechsel sei allen Verlegern als Einführungskurs zur Behandlung empfindsamer Autoren empfohlen. Benn ist entweder down , sehr down , ungewöhnlich down beziehungsweise marode . Er verzweifelt an Rezensenten und Argwohn. ..." Florian Illies, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 23.4.2006

Produktdetails

Autoren Gottfried Benn
Mitarbeit Hof (Herausgeber), Holger Hof (Herausgeber), Marguerite V Schlüter (Herausgeber), Marguerite Valerie Schlüter (Herausgeber), Marguerite Valerie Schlüter (Herausgeber)
Verlag Klett-Cotta
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 01.01.2006
 
EAN 9783608934663
ISBN 978-3-608-93466-3
Seiten 256
Abmessung 136 mm x 27 mm x 207 mm
Gewicht 422 g
Illustration Fadenheftung, mit CD-ROM mit der vollständigen Korrespondenz von 1250 Seiten
Serien Briefe
Gottfried Benn. Briefe
Briefe
Gottfried Benn. Briefe
Themen Belletristik > Erzählende Literatur > Briefe, Tagebücher

Deutsche Literatur, Quelle, Expressionismus, Benn, Gottfried, 20. Jahrhundert, 1950 bis 1959 n. Chr., 1940 bis 1949 n. Chr., Literarische Essays, Dichter, Edition, Arzt, Briefwechsel, Literaturwissenschaft: 1900 bis 2000, Lyriker, Briefsammlung, Essayist, Literarische Moderne, Büchner-Preis, Akademie für Sprache und Dichtung, expressionist, Dichterarzt

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