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Gottfried Keller - Spielräume der Phantasie

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Die in diesem Band versammelten Beiträge zeigen Keller als einzigartigen Erzähler, richten den Blick auf Texte aus dem Nachlass, gehen seinen Träumen und Phantasien nach, verfolgen seine Spuren als Maler, diskutieren seine Theaterprojekte, erläutern seine Beziehung zur Musik und vergegenwärtigen ihn als Politiker. Lektüren, die diesen unterschiedlichen Zusammenhängen Rechnung tragen, bringen pointiert neue Erkenntnisse in die Auseinandersetzung mit Gottfried Keller und seinem Werk ein.

Inhaltsverzeichnis


Einleitung.- I Politik, Poesie, Phantasie.- Gottfried Keller und Alfred Escher - Das lange 19. Jahrhundert.- "Phantasie, die auch im Schlafe wirthschaftet" - Gottfried Keller und der Traum.- II Künste.- Politisieren mit Musik - Gottfried Kellers Beziehung zur Musik und zu Musikern.- Vom Malen zum Schreiben - Gottfried Kellers Anfänge in den Studienbüchern und im "Tagebuch".- Volksspiel, Lustspiel, Trauerspiel - Gottfried Kellers Scheitern am Drama.- III Spiegelwelten.- Verhaltenslehren des bürgerlichen Zeitalters - "Die Leute von Seldwyla".- Erzählte Vergangenheit - "Dietegen" und das Mittelalter in Gottfried Kellers Gegenwart.- "Sei mir gegrüßt, Melancholie" - Gottfried Kellers Inspirationsquellen und die "Sieben Legenden".- IV Aneignungen.- Fremde Federn - Gottfried Keller und das Plagiat.- Vereinnahmungsversuche - Gottfried Keller, Georg Lukács und der sozialistische Realismus.

 

Über den Autor / die Autorin

Ursula Amrein ist Professorin für Neuere deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Zürich und Herausgeberin des Gottfried Keller-Handbuchs.

Zusammenfassung

Die in diesem Band versammelten Beiträge zeigen Keller als einzigartigen Erzähler, richten den Blick auf Texte aus dem Nachlass, gehen seinen Träumen und Phantasien nach, verfolgen seine Spuren als Maler, diskutieren seine Theaterprojekte, erläutern seine Beziehung zur Musik und vergegenwärtigen ihn als Politiker. Lektüren, die diesen unterschiedlichen Zusammenhängen Rechnung tragen, bringen pointiert neue Erkenntnisse in die Auseinandersetzung mit Gottfried Keller und seinem Werk ein.

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