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Zur Kur im Salzkammergut - Bad Aussee, Bad Goisern und Bad Ischl

Deutsch · Fester Einband

Erscheint am 01.12.2023

Beschreibung

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Wieder aufgelegt: Balneologie und Kurdiätetik im 19. Jahrhundert. Kurorte des 19. Jahrhunderts waren gleichzeitig Orte der Gesundheitsvorsorge oder Heilung, Orte der Begegnung und des Konsums sowie auch Orte des Vergnügens. Der Tourismus begann sich auszubilden und das urbane Leben verlagerte sich in den Sommermonaten zunehmend auf das Land. Im Zuge der Begeisterung für die Berge wurden immer mehr Orte mit bergigem Umland beliebt und viele Salzgewinnungsorte, wie auch jene im Salzkammergut, zu Kurorten umgebaut, um die starke Nachfrage aus den Großstädten befriedigen zu können.Seit dem 19. Jahrhundert war die Kurreise immer mehr eine sommerliche, also von Juni bis August stattfindende. Die frühjährliche und herbstliche Kurreise, wie im 16. und 17. Jahrhundert noch praktiziert, fiel weitestgehend aus. Eine vierwöchige Aufenthaltsdauer war der Durchschnitt, aber auch eine deutlich längere nicht selten. Eine feste Routine kennzeichnete den Alltag. Die Kuranwendung, meistens das Trinken des Heilwassers, ausgiebiges Jausnen, sowie ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen in der Umgebung des Kurortes und soziale Kontakte bestimmten den Alltag.

Zusammenfassung

Wieder aufgelegt: Balneologie und Kurdiätetik im 19. Jahrhundert. Kurorte des 19. Jahrhunderts waren gleichzeitig Orte der Gesundheitsvorsorge oder Heilung, Orte der Begegnung und des Konsums sowie auch Orte des Vergnügens. Der Tourismus begann sich auszubilden und das urbane Leben verlagerte sich in den Sommermonaten zunehmend auf das Land. Im Zuge der Begeisterung für die Berge wurden immer mehr Orte mit bergigem Umland beliebt und viele Salzgewinnungsorte, wie auch jene im Salzkammergut, zu Kurorten umgebaut, um die starke Nachfrage aus den Großstädten befriedigen zu können.
Seit dem 19. Jahrhundert war die Kurreise immer mehr eine sommerliche, also von Juni bis August stattfindende. Die frühjährliche und herbstliche Kurreise, wie im 16. und 17. Jahrhundert noch praktiziert, fiel weitestgehend aus. Eine vierwöchige Aufenthaltsdauer war der Durchschnitt, aber auch eine deutlich längere nicht selten. Eine feste Routine kennzeichnete den Alltag. Die Kuranwendung, meistens das Trinken des Heilwassers, ausgiebiges Jausnen, sowie ausgedehnte Spaziergänge und Wanderungen in der Umgebung des Kurortes und soziale Kontakte bestimmten den Alltag.

Produktdetails

Autoren Julius Löcker
Verlag Braumüller
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erscheint 01.12.2023, verspätet
 
EAN 9783991003885
ISBN 978-3-99100-388-5
Seiten 200
Themen Reise > Reiseberichte, Reiseerzählungen > Europa

Kur, Österreich, Salzkammergut, Kulturhauptstadt, Bad Aussee, Bad Ischl, Grundlsee, Bad Goisern, Balneologie, Kurdiätetik

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