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Wer ist hier der Alien?

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Junus Leben verändert sich völlig, als ein Alien abstürzt und er ihn verstecken muss. Der Alien Solo sieht nicht nur anders aus, er lebt auch völlig anders - trotzdem werden sie beste Freunde. Aber die Zeit läuft für Solo ab, er kann auf der Erde nicht überleben. Als Junus erfährt, dass die Aliens angreifen und den Planeten zerstören wollen, setzt er alles daran, um nicht nur Solo, sondern auch die Welt, zu retten. Eine Freundschaftsgeschichte mit einer Prise Science-Fiction - mit vielen Illustrationen von Julia Weinmann.READy - Bücher für alle, die einfach lesen wollen.

Über den Autor / die Autorin

Nina Basovic Brown ist eine deutsche Schriftstellerin mit Wurzeln im ehemaligen Jugoslawien. Ihre Romane für Kinder und Jugendliche wurden mehrfach ausgezeichnet.
Geboren in Süddeuschland strandete Julia Weinmann mit Katz und Maus vor paar Jahren im Norden. Über Hamburg ging die Reise bis ins Biosphären Reservat Schaalsee. So nah am Wasser und in der Natur, lässt es sich ihrer Meinung nach am schönsten illustrieren und leben.

Zusammenfassung

Junus Leben verändert sich völlig, als ein Alien abstürzt und er ihn verstecken muss. Der Alien Solo sieht nicht nur anders aus, er lebt auch völlig anders – trotzdem werden sie beste Freunde. Aber die Zeit läuft für Solo ab, er kann auf der Erde nicht überleben. Als Junus erfährt, dass die Aliens angreifen und den Planeten zerstören wollen, setzt er alles daran, um nicht nur Solo, sondern auch die Welt, zu retten. Eine Freundschaftsgeschichte mit einer Prise Science-Fiction – mit vielen Illustrationen von Julia Weinmann.

READy – Bücher für alle, die einfach lesen wollen.

Zusatztext

»Ein tolles Buch über Freundschaft.« Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 20.7.2023

»Eine feine kleine Geschichte mit Leichtigkeit, Witz und Tiefgang – Chapeau!« AJuM GEW Berlin, 22.12.2023

»[U]nheimlich lustig und eine super Mischung aus Fantasiewelt und Realität.« LizzyNet, 12.12.2024

Bericht

»Ein tolles Buch über Freundschaft.« Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 20.7.2023 »Eine feine kleine Geschichte mit Leichtigkeit, Witz und Tiefgang - Chapeau!« AJuM GEW Berlin, 22.12.2023 »[U]nheimlich lustig und eine super Mischung aus Fantasiewelt und Realität.« LizzyNet, 12.12.2024

Produktdetails

Autoren Nina Basovic Brown, Weinmann, Julia Weinmann
Mitarbeit Julia Weinmann (Illustration), Julia Weinmann (Zeichnungen)
Verlag Beltz
 
Sprache Deutsch
Altersempfehlung ab 10 Jahren
Produktform Fester Einband
Erschienen 19.07.2023
 
EAN 9783407813220
ISBN 978-3-407-81322-0
Seiten 128
Abmessung 150 mm x 12 mm x 220 mm
Gewicht 278 g
Illustration 10 schw.-w. Zeichn.
Serie Ready
Themen Kinder- und Jugendbücher > Kinderbücher bis 11 Jahre

Umweltschutz, Freundschaft, Geschwister, Spannung, Planet, Weltraum, Weltall, Jungen, Erde, Alien, Anderssein, Außerirdischer, Gulliver von Beltz & Gelberg, Geschenk für Jungen, leicht zu lesen, Lesefreundlich, einfach zu lesen, einfach erzählt

Kundenrezensionen

  • Wer ist hier sonderbar?

    Am 19. Oktober 2023 von wonderland09 geschrieben.

    Cover:
    -------------
    Das Titelbild verspricht ein sehr humorvolles Buch. Das zeigt sich schon durch den Alien, der an Junus zerrt und an dem verzerrt dargestellten Gesicht des Jungen.

    Inhalt:
    -------------
    Junus spielt am liebsten online mit seinem Freund Computerspiele, bei denen die Welt vor Außerirdischen gerettet werden muss. Doch dann kommt ein Gewitter mit Stromausfall und als er in den Garten geht, kommt plötzlich ein Alien daraus hervor! Doch der kann sich nicht erinnern, wie er auf die Erde gekommen ist und auch nicht an seinen Namen! Kurzerhand nennt Junus ihn Solo und versucht nicht nur, ihn am Leben zu halten, sondern auch vor anderen zu verstecken. Ob ihm das gelingt?

    Mein Eindruck:
    -------------
    Vom Schreibstil ist das Buch sehr gut für Leseanfänger geeignet. Kurze, knackige Sätze und halbwegs kurze Kapitel mit Cliffhangern am Ende laden ein, immer weiter lesen zu wollen.
    Die Geschichte ist schon aufgrund der seltsamen Situationskomik lustig, die sich ergibt, wenn ein Außerirdischer auf unsere Welt mit ihren Gewohnheiten trifft. Noch lustiger wird es, weil Junus große Schwester den Außerirdischen enttarnt und für ihre Umweltaktivismus-Projekte engagieren will. Denn Solo kann sich optisch in andere Lebewesen verwandeln.
    Durch das Umweltthema ist es der Autorin gelungen, auf humorvolle Art auch ein ernsteres Thema wie den Klimawandel einzuflechten. So, dass es zum Nachdenken anregt, aber nicht hoffnungslos oder demotivierend wirkt.
    Das Ende der Geschichte las sich für mich rund und mir gefiel, dass der Titel des Buches Programm war. Man fragt sich am Ende wirklich, wer jetzt seltsamer oder abgehobener ist: Außerirdische oder wir Menschen? Ich habe auf jeden Fall Lust auf ein weiteres Abenteuer mit Solo bekommen. Denkbar wäre es!

    Fazit:
    -------------
    Freundschaftsgeschichte gepaart mit Umweltaktivismus und Außerirdischen

  • Ich hatte mehr erhofft

    Am 18. Oktober 2023 von Lesemama geschrieben.

    Zum Buch:

    Junus spielt bei einem Gewitter an seinem Computer ein Alienspiel als der Strom ausfällt. Dann sieht er etwas blaues vom Himmel fallen und findet im Garten einen Alien. Er nennt den Alien Solo und freundet sich mit ihm an. Allerdings kann Solo nicht ewig bleiben, er muss irgendwie wieder zurück und dann erfährt Junus auch noch dass die Alien die Erde angreifen wollen. Nun muss er sowohl Solo als auch die Erde retten.

    Meine Meinung:

    Ich fand das Cover sehr ansprechend und auch der Klappentext klang vielversprechend. Aber so ganz konnte mich die Geschichte nicht überzeugen. Ich erhoffte mir ein Buch für die gruselige Lesezeit im Oktober um mein Lesepatenkind auf Halloween einzustimmen. Gruselig fand ich es aber nicht wirklich. Die Message ist zwar ganz gut, wir müssen die Erde retten. Zwar nicht vor Aliens sondern vor uns selbst, aber die Umsetzung konnte nicht überzeugen. Auch fand ich Junus etwas verantwortungslos und auch egoistisch. Es war einfach nicht, was ich mir erhofft hatte und konnte mich nicht überzeugen. Ich werde das Buch nicht mit meinem Lesepatenkind lesen.

  • Freundschaft mit einem Alien

    Am 15. Oktober 2023 von _ich.lese_ geschrieben.

    Ein Alien ist abgestürzt und Junus findet ihn und beschützt ihn, indem er ihn versteckt. Junus und Solo, der Alien, freunden sich an, aber Solo kann auf der Erde nicht überleben und muss zurück in seine Heimat. Da erfährt Junus, daß die Alien die Erde angreifen wollen und er ist dann auch noch zur Weltrettung verpflichtet.

    Mit solchen Klappentexten und solchen Covern hat man mich gleich. Mir hat die Geschichte sehr gefallen, ich habe mich großartig amüsiert. Junus ist ein ganz normaler Junge, der seine Zeit gerne mit Computerspielen verbringt und dadurch Solo kennenlernt. Eine gute Gelegenheit um junge LeserInnen an Science Fiction ranzuführen. Es gibt auch immer wieder ganz wunderbare Illustrationen, die fad Lesen noch intensiver machen. Für LeserInnen ab zehn geeignet, für jüngere zum Vorlesen. Obwohl ein geübter Erstleser es auch schon eher lesen kann, es ist einfach geschrieben. Ich finde es absolute empfehlenswert.

  • Ein Alien, Freundschaft und die Rettung der Erde

    Am 10. August 2023 von Karoberi geschrieben.

    Mitten in einem Gewitter fällt etwas Blaues vom Himmel. Junus entdeckt einen Alien-Jungen und versteckt ihn in seinem Zimmer. Zusammen müssen sie sein Raumschiff wiederfinden, bevor der Alien verhungert.

    Die Geschichte über 128 Seiten ist für Kinder ab 10 Jahren gedacht. Vom Textumfang und Schreibstil her ist das Buch aber auch schon für gute Leser:innen ab einem Alter von 8 Jahren zu empfehlen.

    Die Handlung ist rasant und die Story kurzweilig und auch lustig. Neben den Hauptthemen Freundschaft und Geschwisterrivalität werden hier auch ernsthafte Themen angesprochen, nämlich vor allem Klimaschutz und Vorurteile gegenüber Ausländern bzw. Menschen mit Migrationhintergrund. Wir werden damit im Alltag regelmäßig konfrontiert und daher finde ich es gut, dass es in dieser Geschichte mit untergebracht wurde. Der Titel und der Klappentext lassen dies nämlich gar nicht erwarten. Obwohl mich das Coverbild zunächst gar nicht angesprochen hat, kann ich die Geschichte gern weiterempfehlen.

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