Mehr lesen
Poetischer Schrei nach Hilfe
In Lilys Kopf sammeln sich die Worte, die sie nicht sagen kann. Worte über die Nacht der blutigen Badfliesen. Worte über ihre psychisch kranke Schwester. Aber auch die Worte über ihre eigenen Gefühle und Sorgen. Während ihre Probleme so immer mehr zu ausgewachsenen Monstern in ihrem Kopf werden, wächst der Druck auf sie. Um ein Stipendium zu bekommen, muss sie gemeinsam mit Micah ein Kunstprojekt anfertigen. Doch kein Gedanke und kein Vers will auf das Blatt wandern. Micah verspricht ihr Hilfe - aber kann sie jemand aus ihrer Abwärtsspirale retten, der selbst mit seinen eigenen Monstern kämpft?
*Trigger-Warnung*
Schonungslos ehrlich beschreibt "Was, wenn wir genug sind?" nicht nur das Innenleben seiner komplexen Protagonistin Lily, sondern auch die Selbstzerstörung, die ihre Zweifel und Ängste in ihr auslösen. Selbstverletzung, Depressionen und suizidale Gedanken werden eindringlich thematisiert, so dass dieses Buch noch lange nachhallt und zum Nachdenken anregt. Auch der Suizidversuch ihrer bipolaren Schwester Alice, dessen Auswirkungen auf die Familie sowie das Stigma, das Mental Health Themen begleitet, wird Leser*innen nachhaltig beschäftigen.
Über den Autor / die Autorin
Erin Stewart
s „Was, wenn wir genug sind?“ wurde vom renommierten
Kirku
s
Reviews
ausgezeichnet.
Erin lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern im Schatten der Rocky Mountains. Ihren journalistischen Background
nutzt sie am liebsten
dafür, realitätsnahe Geschichten zu erzählen
.
Eins weiß sie dabei genau: Dass uns bestimmte Menschen begegnen und Stolpersteine unseren Weg kreuzen, hat
immer
einen Grund. Mehr Infos unter: www.erinstewartbooks.com
Zusammenfassung
Poetischer Schrei nach Hilfe
In Lilys Kopf sammeln sich die Worte, die sie nicht sagen kann. Worte über die Nacht der blutigen Badfliesen. Worte über ihre psychisch kranke Schwester. Aber auch die Worte über ihre eigenen Gefühle und Sorgen. Während ihre Probleme so immer mehr zu ausgewachsenen Monstern in ihrem Kopf werden, wächst der Druck auf sie. Um ein Stipendium zu bekommen, muss sie gemeinsam mit Micah ein Kunstprojekt anfertigen. Doch kein Gedanke und kein Vers will auf das Blatt wandern. Micah verspricht ihr Hilfe – aber kann sie jemand aus ihrer Abwärtsspirale retten, der selbst mit seinen eigenen Monstern kämpft?
*Trigger-Warnung*
Schonungslos ehrlich beschreibt "Was, wenn wir genug sind?" nicht nur das Innenleben seiner komplexen Protagonistin Lily, sondern auch die
Selbstzerstörung
, die ihre
Zweifel
und
Ängste
in ihr auslösen.
Selbstverletzung
,
Depressionen
und
suizidale Gedanken
werden eindringlich thematisiert, so dass dieses Buch noch lange nachhallt und zum Nachdenken anregt. Auch der
Suizidversuch
ihrer
bipolaren
Schwester Alice, dessen
Auswirkungen auf die Familie
sowie
das
Stigma
, das
Mental Health
Themen begleitet,
wird Leser*innen nachhaltig beschäftigen.
Vorwort
Was, wenn wir mehr sind als die Monster in unserem Kopf?
Zusatztext
"Einfühlsamer Jugendroman um mentale Gesundheit."
Bericht
"Der Roman von Erin Stewart rückt das Thema Mental Health sehr einfühlsam und überzeugend in den Mittelpunkt" MDR KULTUR Unter Büchern 20241127