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Aequitas und aequitas cerebrina bei Christian Thomasius - Eine Einordnung in sein Naturrecht

Deutsch · Taschenbuch

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Beschreibung

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Welche Erwägungen steckt hinter dem unbestimmten Rechtsbegriff der Billigkeit (lat. aequitas)? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Autorin unter Einbeziehung der Rechtslehre des Juristen Christian Thomasius.In den Blüten der Aufklärung ließ Thomasius 1706 und 1717 zwei Dissertationen verfassen, die sich mit der aequitas und der aequitas cerebrina beschäftigen. Hierbei greift er auf anthropologische, moralphilosophische und auch staatsphilosophische Erwägungen zurück und liefert ein umfassendes Bild von seinem Verständnis beider Konstrukte. Damit einher geht eine Betrachtung des Rechts, welches hin- und hergerissen ist zwischen dem fortschrittlichen Denken der Aufklärung und der Achtung der absoluten Staatsgewalt.

Produktdetails

Autoren Anna-Lena Otzen
Verlag Nomos
 
Sprache Deutsch
Produktform Taschenbuch
Erschienen 13.01.2023
 
EAN 9783848775163
ISBN 978-3-8487-7516-3
Seiten 338
Abmessung 197 mm x 18 mm x 226 mm
Gewicht 483 g
Serie Schriften der Albrecht Mendelssohn Bartholdy Graduate School of Law
Themen Sozialwissenschaften, Recht,Wirtschaft > Recht > Allgemeines, Lexika

Moral, Gerechtigkeit, Naturgesetz, Vernunft, Wille, Gleichheit, Verstand, Pflicht, NG-Rabatt, Rechtswissenschaft, Hobbes, Rechtsquellen, Positives Recht, Kanonisches Recht, Pufendorf, Billigkeit, Bodin, Aequitas-Lehre, Gundling, aequitas scripta

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