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Alles in allem - «Ein großer Liebesroman, ein großer Bildungsroman ... ein absoluter Solitär.» (RBB Kulturradio)

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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In manchen Nächten mag es einem vorkommen, als enthielten die erhabenen Landschaften der Nacktheit mehr Wahrheit als ganze Bibliotheken heiliger Bücher. Eine gewöhnungsbedürftige Einsicht für einen Theologiestudenten, der seit einer halben Ewigkeit an einer Dissertation schreibt und mit seiner Freundin in Berlin-Friedenau ein grundberuhigtes, an inneren und äußeren Spannungen armes Leben führt. Die idyllische Behaglichkeit nimmt jedoch ein Ende, als er auf einem Wittenberger Symposion auf die Künstlerin Katharina trifft, die den verschlafenen Theoretiker im Lauf einiger Wochen in ein Mysterium des sinnlichen Selbstverlustes und ein ganz leibhaftiges Offenbarungsgeschehen hineinzieht. Die Begegnung sprengt all seine Begriffe und lässt die alten Götter um ihn auferstehen. Abgestürzt in eigene und hauptstädtische Abgründe, vorbei an Neuköllner Esoterikerinnen, hedonistischen Subkulturen und anderen zeitgenössischen Routinen urbaner Selbstoptimierung, bahnt er sich einen spirituell-heiteren Erkenntnisweg bis ins griechische Delphi. Dort, in der Mitte der Welt, erwartet ihn Katharina.

Eine so sprachmächtige wie feinsinnige Annäherung an die Liebe und das Erotische, ein Roman von sinnlich-ironischer Leichtigkeit und gedanklicher Tiefe - ein Lobgesang auf die Zärtlichkeit.

Über den Autor / die Autorin

Emanuel Maeß, geboren 1977 in Jena, studierte Politologie und Literaturwissenschaft in Heidelberg, Wien und Oxford. Sein Debütroman «Gelenke des Lichts» (2019) war für den Deutschen Buchpreis nominiert und wurde mit dem Mara-Cassens-Preis ausgezeichnet. Die «Neue Zürcher Zeitung» schrieb: «Ein überragender Erstling.» Emanuel Maeß lebt in Berlin.

Zusammenfassung


In manchen Nächten mag es einem vorkommen, als enthielten die erhabenen Landschaften der Nacktheit mehr Wahrheit als ganze Bibliotheken heiliger Bücher. Eine gewöhnungsbedürftige Einsicht für einen Theologiestudenten, der seit einer halben Ewigkeit an einer Dissertation schreibt und mit seiner Freundin in Berlin-Friedenau ein grundberuhigtes, an inneren und äußeren Spannungen armes Leben führt. Die idyllische Behaglichkeit nimmt jedoch ein Ende, als er auf einem Wittenberger Symposion auf die Künstlerin Katharina trifft, die den verschlafenen Theoretiker im Lauf einiger Wochen in ein Mysterium des sinnlichen Selbstverlustes und ein ganz leibhaftiges Offenbarungsgeschehen hineinzieht. Die Begegnung sprengt all seine Begriffe und lässt die alten Götter um ihn auferstehen. Abgestürzt in eigene und hauptstädtische Abgründe, vorbei an Neuköllner Esoterikerinnen, hedonistischen Subkulturen und anderen zeitgenössischen Routinen urbaner Selbstoptimierung, bahnt er sich einen spirituell-heiteren Erkenntnisweg bis ins griechische Delphi. Dort, in der Mitte der Welt, erwartet ihn Katharina.


Eine so sprachmächtige wie feinsinnige Annäherung an die Liebe und das Erotische, ein Roman von sinnlich-ironischer Leichtigkeit und gedanklicher Tiefe – ein Lobgesang auf die Zärtlichkeit.

Vorwort

Von Berlin über Wittenberg nach Delphi – Emanuel Maeß’ Roman über eine außergewöhnliche Liebe

Zusatztext

Ein stilistischer Genuss.

Bericht

Emanuel Maeß ist ein gewaltiges, aber auch höchst verführerisches Wagnis eingegangen. Jan Drees Deutschlandfunk

Produktdetails

Autoren Emanuel Maeß
Verlag Rowohlt Berlin
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 14.02.2023
 
EAN 9783737101554
ISBN 978-3-7371-0155-4
Seiten 400
Abmessung 132 mm x 33 mm x 210 mm
Gewicht 491 g
Themen Belletristik > Erzählende Literatur > Gegenwartsliteratur (ab 1945)

Liebe, Mittelalter, Gott, Beziehung, Mystik, Religion, Katholizismus, Protestantismus, Delphi, Berlin, Deutschland, Antike, Thüringen, Ägypten, Griechenland, Moderne, Luther, Sinai, Mitteldeutschland, entspannen, Götter, Wittenberg, Sinai Halbinsel, Ménage-à-trois

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