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Anstalten machen - Der literarische Institutionendiskurs seit der Aufklärung

Deutsch · Fester Einband

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Beschreibung

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Literatur hat seit der Aufklärung in den öffentlichen Debatten ganz wesentlich zur Erkundung, Kritik und Legitimierung von Institutionen beigetragen. Im Anschluss an die äußerst produktive Forschung zur Gattung des "Institutionenromans", wie er sich während der klassischen Moderne bei Autoren wie Robert Walser, Franz Kafka und Robert Musil auf paradigmatische Weise herausbildet, soll dieser Sammelband das Verhältnis von Literatur und Institution in einem möglichst weit gesteckten diskurs- und gattungsgeschichtlichen Kontext neu auf den Prüfstand stellen.
Mit Beiträgen von Benjamin Bühler, Rüdiger Campe, Rupert Gaderer, Anja Gerigk, Ulrich Kinzel, Andrea Krauss, Karin Krauthausen, Johannes Lehmann, Clemens Pornschlegel, Patrick Primavesi, Adrian Robanus, Mareike Schildmann, Marcus Twellmann und Martina Wernli.

Über den Autor / die Autorin

Thorben Päthe studierte Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Geschichte und Politische Wissenschaften in Kiel und München. Er war Visiting Assistent an der Yale University sowie Junior Fellow des IFK und an der ENS Paris. Aktuell ist er Wissenschaftlicher Oberassistent am Deutschen Seminar der Universität Zürich.


Philipp Hubmann studierte Neuere Deutsche Literaturwissenschaft, Philosophie und Allgemeine Rhetorik in Tübingen, Wien und Paris. Von 2013 bis 2015 koordinierte er an der Universität Innsbruck das Doktoratskolleg „„Arts & Politics“ und von 2016 bis 2021 arbeitete er als Assistent und Oberassistent am Deutschen Seminar der Universität Zürich.

Zusammenfassung

Literatur hat seit der Aufklärung in den öffentlichen Debatten ganz wesentlich zur Erkundung, Kritik und Legitimierung von Institutionen beigetragen. Im Anschluss an die äußerst produktive Forschung zur Gattung des „Institutionenromans“, wie er sich während der klassischen Moderne bei Autoren wie Robert Walser, Franz Kafka und Robert Musil auf paradigmatische Weise herausbildet, soll dieser Sammelband das Verhältnis von Literatur und Institution in einem möglichst weit gesteckten diskurs- und gattungsgeschichtlichen Kontext neu auf den Prüfstand stellen.


Mit Beiträgen von Benjamin Bühler, Rüdiger Campe, Rupert Gaderer, Anja Gerigk, Ulrich Kinzel, Andrea Krauss, Karin Krauthausen, Johannes Lehmann, Clemens Pornschlegel, Patrick Primavesi, Adrian Robanus, Mareike Schildmann, Marcus Twellmann und Martina Wernli.

Produktdetails

Mitarbeit Hubmann (Herausgeber), Philipp Hubmann (Herausgeber), Thorben Päthe (Herausgeber)
Verlag Brill Fink
 
Sprache Deutsch
Produktform Fester Einband
Erschienen 06.10.2023
 
EAN 9783770567188
ISBN 978-3-7705-6718-8
Seiten 358
Abmessung 201 mm x 45 mm x 241 mm
Gewicht 772 g
Illustration 3 SW-Abb., 3 Farbabb.
Themen Geisteswissenschaften, Kunst, Musik > Sprach- und Literaturwissenschaft > Deutsche Sprachwissenschaft / Deutschsprachige Literaturwissenschaft

Deutsche Literatur, Gesellschaft, Organisation, Society, Foucault, Repräsentation, Arendt, Representation, Institutionentheorie, Goffman, Institutionalization, Arendt organization, symbolic orders, Symbolische Ordnungen

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